Kein Mensch hat das Recht, sein Glück, sein Wohlbefinden auf das Unglück und Qual anderer Lebewesen aufbauen !
Unschuldiges, gesundes Leben gnadenlos auszubeuten, einzusperren bzw. bewusst und mutwillig auszulöschen, welches der Mensch nicht im Stande ist wieder hervorbringen zu können, ist und bleibt ein Verbrechen und eine christliche wie soziale Schande - sowohl dem Schöpfer als auch dem betroffenen Lebewesen gegenüber, welches im Namen der "Wissenschaft und zum Wohle der Menschen"(?) zu Tode gefoltert wird !
Im Jahre 1977 sind in Wiesbaden anlässlich eines Kongresses deutscher Internisten einige Daten aufgetaucht: die Medikamente verursachten:
- 6% der organischen Krankheiten mit tödlichem Ausgang;
- 25% der klinischen Krankheiten;
- 61% der Missbildungen und
- 88% der Totgeburten. Laut Prof. Ferdinand Hoff (Direktor der Universitätskliniken von Würzburg und Graz und Direktor des Krankenhauses in Aachen) müssen 60% aller Krankheiten dem Konsum von Medikamenten zugeschrieben werden Zu den alten Krankheiten gesellen sich neue dazu: häufig tödliche Pathologien chemischen Ursprungs, hervorgerufen durch Ärzte mittels von ihnen verschriebenen Medikamenten. Der Ausdruck "iatrogen" wurde geboren ( aus dem griechischen "iatros = Arzt und " gene`s" = ezeugen): vom Arzt erzeugt, der ruhig ein Rezept ausstellt und nicht im entferntesten vermutet, bei seinem Patienten so "iatrogene Nebeneffekte", "iatrogene Beschwerden", eine "iatrogene Pathologie" hervorzurufen; Beschwerden, die möglichenfalls zum Tode führen können.
Der Arzt in seiner pofessionellen Routine hat allgemein weder Zeit noch Lust, sich in die pharmakologischen Fragen zu vertiefen; er beschränkt sich darauf, den Pharma - Vertretern zuzuhören und die vom Hersteller vorbereiteten Gebrauchs - Anweisungen zu lesen. Zudem erhalten die Ärzte in verschiedenen Ländern Prozente von den Herstellern der meistverschriebenen Medikamente. Infolge iatrogener Krankheit wird man missbildet geboren, behindert und kann man in irgendeinem Zeitpunkt unseres Lebens befallen werden, auch infolge eines Medikaments, das uns vor Jahren verabreicht wurde. Jedes Jahr werden auf der ganzen Welt unzählige pharmazeutische "Spezialitäten" aus dem Markt zurückgezogen, welche ein paar Jahre zuvor als "Wundermittel der Wissenschaft" in Umlauf gebracht worden waren; "Wundermittel" , die man lautlos verschwinden lässt und zwar wegen der durch sie verursachten Katastrophen.
Für jedes zurückgezogene Medikament wird ein anderes - gänzlich analoges - in den Verkauf gebracht. Manchmal handelt es sich um dasselbe Medikament, dem eine neue Etikette mit einem anderen Namen aufgeklebt wurde.
DUOGYNON, ein Hormon - Präparat der Schering, welches als Schwangerschafts - Test Anwendung fand und die Geburt von phokomelischen und anderweitig geschädigten Kindern ausgelöst hatte (davon 200 in Grossbritannien und 350 in Deutschland), war 1978 ein Skandal. In Deutschland hatten sich 580 Familien zu einer Gesellschaft zusammengeschlossen zum Zweck, ihre infolge DUOGYNON behinderten Kinder zu verteidigen. In der Schweiz, obwohl es nicht an Opfern dieses Medikamentes mangelte, wurde das Präparat unter der Etikette CUMORIT bis 1981 im Handel belassen. Die eidgenössischen Sanitätsbehörden hatten sich darauf beschränkt, ihm einen anderen Namen zu geben!
SELACRIN, ein harntreibendes Mittel, auf Thyenylsäurebasis gegen Bluthochdruck verschrieben, wurde in den USA und in Deutschland aus dem Markt gezogen, weil es als verantwortlich für schwere Leberschäden befunden wurde. Schon zu Beginn der achtziger Jahre konnte man mehrere Sterbefälle infolge Selacrinverabreichung feststellen. SELACRIN wurde in der Schweiz von der Firma Max Ritter (Zürich) hergestellt, die das Patent von der Firma Rolland aus Paris gekauft hatte (die ihrerseits das Patent von der Smith Cline Corporation aus den USA erhalten hatte) und blieb noch einige Jahre lang auf dem Markt trotz der internationalen Skandale, die es ausgelöst hatte. In der Schweiz wurde es unter dem Namen Diflurex (Codex Galenica, 1981) weiterhin verschrieben. Inzwischen erzählen uns die am Medikamenten- Verkauf Interessierten, d.h. die chemische Industrie und ihre Verbündeten, dass - dank der Forschung - die durchschnittliche Lebensdauer verlängert wurde, die Kindersterblichkeit erfolgreich bekämpft worden sei, un dass diese oder jene Krankheit ausgerottet sei. Diese nicht BEWIESENEN, aber frech ohne jegliche DOKUMENTATION herumposaunten Dogmen sind leicht widerlegbar aufgrund von einfachen Feststellungen:
a) Die mittlere Lebenserwartung sei erhöht - Wo und wann?
Hingegen ist uns bekannt, dass die Völker in der Antike langlebig waren und, geschichtlich, auch die primitiven Völker, welche noch nicht von der Geissel der "Zivilisation" angesteckt waren. Gemäss den Angaben der aristotelischen Ärzte und Philosophen und in den Psalmen wird die mittlere Lebensdauer zwischen siebzig und achtzig Jahren angegeben; Dante Alighieri sagt in seiner "Divina Commedia" den berühmten Satz: "Nel mezzo del cammin di nostra vita..." ("Inferno".I -1 " In der Mitte unseres Lebensweges..."). Dante wurde im Jahre 1265 geboren und begann seine fantastische überirdiche Reise im Jahre 1300, also mit 35 Jahren: ein Alter, das der Dichter als Mitte des menschlichen Lebens betrachtete. Zu Zeiten Dantes alaso, somit in einer Epoche, wo Kriege wüteten, Raub und Armut vorherrschten; Epidemien und die Pest regierten (alles Faktoren, die bestimmt nicht dazu beitrugen, das Leben zu verlängern) wurde eine mittlere Lebensdauer von 70 Jahren angenommen. Weder in Dantes Epoche, noch in jenen zuvor gab es Statistiken; aber anhand anderer Beispiele muss man zum gleichen Schluss kommen. Nun gut, im Jahre 1980 und den folgenden wurde in der Schweiz aufgrund der Daten des Eidg. Statistischen Amtes die mittlere Lebensdauer errechnet und zwar 70 - 75 Jahre für die Männer und 72 - 77 für die Frauen. Über ein gewisses Maß hinaus kann man nicht gehen: dies konnten die Vorfahren in der Antike nicht, und dies ist auch dem modernen Menschen nicht möglich, auch wenn er sich noch unter der Limite von 80 Jahren befindet, welche von den Anhängern Aristoteles vorgesehen war. Aber während man früher mehrheitlich an natürlichen Ursachen starb, in Kriegen, oder vor Elend, so fallen heute 90% der Sterbefälle auf Krankheiten und nur 10% auf andere Faktoren wie Unfälle, Selbstmorde, Morde, usw. Im Jahre 1982 betrug das Total der Sterbefälle in der Schweiz 59.204. Von diesen entfallen 54.299 auf Krankheiten verschiedener Art (vor allem Krebs und Herz - Kreislauf - Störungen), die Zahl der Strassenunfälle belief sich auf 1.321; die Differenz von 3.584 wird anderen Ursachen zugeschrieben, u. a. Morden und Selbstmorden. An diesem Punkte fragen wir uns, wieviel wohl in Differenz und in der Zahl der Strassenunfälle der Prozentsatz an Toten wegen Medikamenten - Einnahme beträgt: Es ist allgemein bekannt, dass die Psychopharmaka in der Zahl der Unfälle, der Selbstmorde und der Kriminalakte eine große Rolle spielen (Daten des Eidg. Statistischen Amtes: " Mouvement de la population en Suisse",1982)
Wenn sich die Verantwortlichen der Forschung mit diesen Feststellungen konfrontiert sehen, verschanzen sie sich hinter TRUGBILDERN, indem sie behaupten, viele Krankheiten seien - dank der Forschung - ausgerottet worden. Nun sind aber die einzigen verschwundenen oder stark zurückgegangenen Krankheiten (in den westlichen Ländern) einige Infektions- Krankheiten: jene, die von sozialen, geschichtlichen oder Umwelts - Faktoren abhängen und deren steigende oder sinkende Kurve von berühmten Soziologen unmissverständlich erklärt wurde, ohne dass die prophylaktische oder therapeutische Medizin damit zu tun gehabt hätte. Die andern Krankheiten aber, jene, welche die Forschung ausmerzen sollte, sind dauernd im Zunehmen begriffen.
So hat Kebs in den Jahren 1906 - 1910 in der Schweiz durchschnittlich 4339 Personen getötet. Seither hat die Zahl von Jahr zu Jahr sichtbar zugenommen, und zwar in einem beeindruckenden Mass von Konstanz und Progressivität. Im Jahre 1982 starben in der Schweiz 12.509 Personen an Krebs. Besonders die Karzinome der Lungen, welche in den Jahren 1906 - 1910 26 Personen getötet hatten, verursachten 1982 2.521 Opfer! Wo, wie und wann also ist die mittlere Lebenserwartung erhöht worden? (Eidg. Statistischen Amt, Werke der genannten Jahrgänge)
Zur weiteren Erhärtung zitieren wir einen in "Les Dossiers de I`Histoire" (Sept. Okt. 1981) erschienenen Artikel, wo hervorgehoben wird, wie die pharmazeutische Industrie dem grossen Publikum glauben macht, dass die Medikamente in entscheidender Weise dazu beitgetragen hätten, die Hoffnung auf eine längere Lebenserwartung zu bestärken. Dieselbe habe sich seit dem letzten Jahrhundert von 54 auf 72 Jahre erhöht! Wie die pharmazeutische Industrie die Lebensdauer von 54 Jahren errechnet hat, ist uns schleierhaft. Der englische Sozialmedizin- Wissenschaftler Dr. I. Mac Keon widerspricht in "Les Dossiers de I`Histoire" dieser Behauptung, indem er sagt, dass die Entwicklung der Medikamente praktisch keinen Einfluss auf die höhere Lebenserwartung gehabt habe. Stattdessen zitiert er einige Daten: "Vor 25 Jahren gab es 3 phokomelische Geburten auf 100.000; heute sind es deren 5 auf 1000 (150 mal mehr als vor einem viertel Jahrhundert); 100.000 Hospitalisierungen sind auf Medikamenten - Verbrauch zurückzuführen, 99% der Medikamente sind überflüssig": Interessant ist ein 1982 von der Veska ("Verband Schweiz. Krankenanstalten") veröffentlichter Rapport, der aufdeckt, wie sich im Jahre 1980 jede 7 Person hospitalisieren ließ. Als einen der häufigsten Gründe für Einlieferung ins Spital gibt die Veska die Medikamenten - Vergiftung an.
b) Die Kindersterblichkeit sei ausgemerzt
Die grossen Epidemien, die besonders unter den Kindern viele Opfer forderten, sind verschwunden. Aber andere Gefahren bedrohen das Leben unserer Kinder. Heutzutage - wenigstens in den westlichen Ländern - riskiert das Neugeborene keine Ansteckung durch Pocken oder Aussatz;aber es läuft Gefahr, von den seiner Mutter während der Schwangerschaft verschriebenen Medikamenten vergiftet zu werden, oder von jenen Medikamenten, die ihm gleich nach der Geburt verabreicht werden. Wir befinden uns vor einem Wandel der Kindersterblichkeit und vor einer Zeitverschiebung der Sterbekurve: einst war die Infektionskrankheit blitzartig: darum war die Sterblichkeit in den ersten Jahren ziemlich hoch.
Heute scheint das SULFAMID- oder Fieberzäpfchen in der Pädiatrie viele Probleme mit der Gesundheit unserer Kinder zu lösen, hat aber ein Krebs- oder Leukämie auslösendes Potential, welches sich erst später herausstellt. Diese Tatsache kann den scheinbaren Widerspruch der Aufstellung Nr. 1 im Heftchen"La Sante` publique en Suisse" (Pharmainformation, 1982 erklären, wo erst eine Abnahme der Kindersterblichkeit in der Schweiz von 200% in einem Jahrhundert (1870 - 1970) ausgewiesen wird, aber in derselben Ausstellung eine Kurve über die "Lebenschancen" enthalten ist. Nun also, die "Lebenschance" habe sich - so Pharma - Information (Organ der Basler Multinationalen) - in demselben Zeitabschnitt nur um ca. 30% erhöht!
Wenn also die Neugeborenen - dank der Abnahme der Infektions - Krankheiten ( nicht als Folge, wie wir sehen werden, der Forschung und der Medizin) - im Rahmen von 200% mehr Überlebenschancen haben, wo plazieren wir die Differenz von 170% von Neugeborenen oder jedenfalls Personen OHNE LEBENSCHANCE, da ja bekanntlich diese "Hoffnung" nur um 30% zugenommen hat? Diese "Todes - wahrscheinlichkeit " von 170% können wir ohne weiteres der übergrossen Zahl von Opfern der angeblichen medizinischen Resultate zuordnen, und zu ihnen gesellen sich auch die Tausende von Kindern, welche phokomelisch, mongoloid und behindert geboren wurden als Folge von Medikamenten, welche ihren Müttern verschrieben worden waren. Dazu kommen noch jene Kinder, die wohl gesund zur Welt kamen, aber durch vorbeugende Impfungen und unangebrachte Therapien krank wurden. Die wird auch von den Statistiken der verschiedenen Regierungen über die Sterbefälle infolge Krankheit und von Aerongramm Nr.( des erwähnten Heftchens der Pharma Information betreffend die häufigsten Ursachen der Todesfälle in der Schweiz bestätigt (die Statistiken der Schweiz unterscheiden sich nicht von denjenigen der anderen Staaten).
c) Viele Krankheiten seien ausgerottet - Lassen wir Zahlen sprechen:
Einige Krankheiten, die heute mehr Tote verursachen als früher. Diese Angaben sind vom Eidg. Statistisches Amt, Bern
Krebs(alle Arten): Todesfälle 1930 = 5. 994, Todesfälle 1991 = 16.946, gesamte Zunahme = 282%, Zunahme im Verhältnis zum Bevölkerungswachstums = ca. 190% (in der Gesamtheit praktisch verdoppelt)
Herz-Kreislauf-und Hirngefässkrankheiten: Todesfälle 1930 = 10.897, Todesfälle 1991 = 27.407, gesamte Zunahme = 253%, Zunahme im Verhältnis zum Bevölkerungswachstums = ca.180% (praktisch verdppelt)
Diabetes: Todesfälle 1930 = 445, Todesfälle 1991 = 1.385, gesamte Zunahme = 311%, Zunahme im Verhältnis zum Bevölkerungswachstums ca. 205% (mehr als verdoppelt)
Parkinsonsche Krankheit: Todesfälle 1930 = 65, Todefälle 1991 = 377, gesamte Zunahme = 580%, ca. 377% (fast vervierfacht)
Einige Geisteskrankheiten (Hysterie, Schizophrenie, Psychose, usw.) Todesfälle 1930 = 76, Todesfälle 1991 = 245, gesamte Zunahme = 322%, Zunahme im Verhältnis zum Bevölkerungswachstums = ca. 205% (mehr als verdoppelt)
Knochen-, Muskel und Rheumaerkrankungen: Todesfälle 1930 = 147, Todesfälle 1991 = 375, gesamte Zunahme = 255%, Zunahme im Verhältnis zum Bevölkerungswachstums = ca. 165% (fast verdoppelt)
Leberzirrhose: Todesfälle 1930 = 382, Todesfälle 1991 = 672, gesamte Zunahme = 175%, ca. 115% (geringe Zunahme im Vergleich zu den anderen Krankheiten)
Asthma: Todesfälle 1930 = 45, Todesfälle 1991 = 285, gesamte Zunahme = 633%, Zunahme im Verhältnis zum Bevölkerungswachstums = ca. 310% (mehr als verdreifacht)
Pankreas - Erkrankungen: Todesfälle 1930 = 32, Todesfälle 1991 = 73, gesamte Zunahme = 228%, Zunahme im Verhältnis zum Bevölkerungswachstums = ca.150% (Verhältnis 3 zu 2)
Einzelne Krebsarten töten heute mehr als früher. Auch diese Angaben sind vom Eidg. Statistisches Amt, Bern
Krankheiten der Atmungsorgane: Todesfälle 1930 = 248, Todesfälle 1991 = 2.944, gesamte Zunahme = 1.207%, Zunahme im Verhältnis zum Bevölkerungswachstums = ca 785% (fast 8 Mal mehr)
Brust: Todesfälle 1930 = 449, Todesfälle 1991 = 1.730, gesamte Zunahme = 385%, Zunahme im Verhältnis zum Bevölkerungswachstums = ca. 255% (mehr als verdoppelt, fast verdreifacht)
Haut und Knochen: Todesfälle 1030 = 84, Todesfälle 1991 = 512, gesamte Zunahme = 648%, Zunahme im Verhältnis zum Bevölkerungswachstums = ca. 420% (mehr als vervierfacht)
Prostata: Todesfälle 1930 = 119, Todesfälle 1991 =1.437, gesamte Zunahme = 1.207%, Zunahme im Verhältnis zum Bevölkerungswachstums = ca. 790% (fast 8 Mal mehr)
Ausscheidungsorgane (Blase, Nieren): Todesfälle 1930 = 140, Todesfälle 1991 = 1.024, gesamte Zunahme = 731%, Zunahme im Verhältnis zum Bevölkerungswachstums = ca. 480%(fast verfünffacht)
Rachen und Mundhöhle: Todesfälle 1930 = 82, Todesfälle 1991 = 433, gesamte Zunahme = 528%, Zunahme im Verhältnis zum Bevölkerungswachstums = 350% (mehr als verdreifacht, fast vervierfacht)
Eierstöcke: Todesfälle 1930 = 88, Todesfälle 1991 = 435, gesamte Zunahme = 494%, Zunahme im Verhältnis zu Bevölkerungswachstums ca. 325% (mehr als verdreifacht)
Leukämie: Todesfälle 1930 = 95, Todesfälle 1991 = 555, gesamte Zunahme = 584%, Zunahme im Verhältnis zum Bevölkerungswachstums = ca. 380 (fast vervierfacht)
Darm: Todesfälle 1930 = 413, Todesfälle 1991 = 1.373, gesamte Zunahme = 332%, Zunahme im Verhältnis zum Bevölkerungswachstums = 215% (mehr als verdoppelt)
Pankreas: Todesfälle 1930 = 93, Todesfälle 1991 = 835, gesamte Zunahme = 897%, Zunahme im Verhältnis Zum Bevölkerungswachstums = ca. 570% (Fast versechsfacht)
Gehirn (bösartige Tumoren): Todesfälle 1930 = 34, Todesfälle 1991 = 372, gesamt Zunahme = 379%, Zunahme im Verhältnis zum Bevölkerungswachstums = 690% (fast sieben Mal mehr)
Lymphome, Myelomen (Neoplasien des Knochenmarkes, Hodgkin - Krankheit, Netzhautsarkom: Todesfälle 1930 = 51, Todesfälle 1991 = 348, gesamte Zunahme = 682%, Zunahme im Verhältnis zum Bevölkerungswachstums = ca. 430%(mehr als vervierfacht)
In einigen Fällen ist die Sterblichkeit stationär geblieben, z.B. beim Magen- und Gebärmutterkrebs.
Diese Zahlen zeigen nur die Todesfälle: sie sind also nur teilweise repräsentativ in bezug auf die Morbidität. Um die Zahlen noch besser einschätzen zu können, darf nicht vergessen werden, dass im Zeitraum, der in Betracht gezogen worden ist, (1930 - 1990) die Schweizer Bevölkerung sich nicht einmal verdoppelt hat. (Daten aus "Mouvement de la population in Suisse", 1930, 1991. Laut diesen Angaben zählte die Schweiz im Jahre 1930 4.066.000 Einwohner, im Jahre 1990 waren es deren 6.837.687).
Somit zeigt sich: während die Zahl der Einwohner nur um ungefähr 50% zugenommen hat, hat die Sterblichkeit in bezug auf die Atmungsorgane um 1200%, die in bezug auf den Brustkrebs um 380% zugenommen, während die Sterblichkeit der Zuckerkranken sich verdreifacht und die der Leukämiekranken sich mehr als verfünffacht und Kreislaufkranken fast verdreifacht hat.
Die Sterblichkeit bei den Asthma und Parkinson erkrankten ist sogar um 600% gestiegen. Es ist unerlässlich, den Ursachen dieses Unheils auf den Grund zu gehen.
(Quelle: DAS GOLDENE KALB von Frau Milly-Schär Manzolli - Doktorin der Wirtsschaftskunde, ausgezeichnet mit der Albert-Schweitzer -Medaille für ihren Kampf gegen die Tierversuche).
Nachtrag:
Dieses mutige und schockierende Buch zeigt den "wahren Wert" der meist gebrauchten Medikamente; es zerreist den Schleier der Verschwiegenheit, mit dem die einzig auf Gewinn bedachte chemische - pharmazeutische Industrie und das Gesundheitswesen der Bevölkerung die wahren Zustände verborgen haben. Jede Aussage in diesem Buch fußt auf einer unwiderlegbaren medizinischen Dokumentation. Die Ergebnisse der Tierversuche sind falsch, untauglich und können weder auf den Menschen noch auf andere Tierarten übertragen werden.
Die Medikamente jedoch, die von der offiziellen Medizin empfohlen werden, basieren insgesamt auf Tierversuche.
Einnern wir uns an Hippokrates:
Hippokrates lebte und wirkte im 5. Jahrhundert vor Christus. Hippokrates ist der Inbegriff für ärztliche Heilkunst und medizinische Weisheit. Er gilt als der größte Arzt des Altertums und vielleicht auch der Moderne.
SEINE ÜBERRAGENDEN ERKENTNISSE über Epilepsie, Fieber, Epidemien, Knochenbrüche, Tumorerkrankungen, die Bedeutung von Hygiene, Ernährung und der ethische Wert der Heilkunde GEWANN ER NICHT; INDEM ER TIERE SEZIERTE ODER VERGIFTETE; SONDERN DURCH AUFMERKSAME BEOBACHTUNG AM KRANKEN MENSCHEN SELBST. Nur durch diese klinischen Untersuchungen konnte Hippokrates zu solchen herausragenden Erkenntnissen gelangen: Vis suprema guaritrix (Durch die Natur, den höchsten Heiler).
KEIN VIVISEZIERER HAT JEMALS AUCH NUR EINE STUNDE AN EINEM KRANKENBETT VERBRACHT; UM DIE SYMPTOME UND DAS MILIEU SOWIE DIE BIOGRAPHIE DES PATIENTEN ZU STUDIEREN; UM SICH EIN BILD VON DEN URSACHEN MACHEN ZU KÖNNEN: ER KENNT NUR DEN ZU VERNACHLÄSSIGENDEN ERREGER, DEN SCHÄDLING, DEN ES AUSZUMERZEN GILT. KOSTE ES, WAS ES WOLLE. DESSEN ENTSTEHUNG UND URSACHEN KANN ER ABER IM TIERVERUCH NICHT BERÜCKSICHTIGEN.
Schliesslich werden Tiere im Versuchslabor nicht ohne weiteres von einer menschlichen Krankheit befallen. Erkrankungen werden bei ihnen künstlich provoziert, bzw. man bestellt die Tiere ab Katalog - oder durch eigene Züchtung - voroperiert und infiziert.
UNS STEHEN ETLICHE, TEILWEISE JAHRHUNDERTALTE HEILTRADITIONEN ZUR VERFÜGUNG. VIELE SIND IN VERGESSENHEIT GERATEN; MANCHE ERLEBTEN IN DEN LETZTEN JAHREN EINE WIEDERGEBURT: UNSER NATÜRLICHES GESPÜR; EIN VERSCHMOLZEN SEIN MIT UND BESTANDTEIL DER NATUR ZU SEIN, IST UNS IM LAUFE DER ENTWICKLUNG UNSERER HOCHTECHNISCHEN ZIVILISATION FAST VOLLSTÄNDIG ABHANDEN GEKOMMEM
Heute leistet man den so genannten Hyppokratischen Eid. Leider legen nur die Mediziner den Hippokratischen Eid ab, die ihren "Doktor" bauen! Ich (Heike-Ingeborg) glaube daher, dass eine Vielzahl derer, die diesen Eid heute leisten, die Philosophie von Hippokrates nicht im Geringsten verstanden haben!
Einerseits billigt die "Wissenschaft" den Tieren keine Rechte zu (ihnen wird in äußerts respekloser Art undWeise unterstellt, sie seien empfindungsarm, ja, sogar seelenlos, und können nicht denken/empfinden !), andererseits werden sie zu Gehirnexperimenten herangezogen, um der Menschheit zu dienen. Lebewesen, die von sog. "Experten"dermaßen geringschätzig eingestuft werden, können wohl kaum als Richtmaß für Experimente, zur Beseitigung, oder Prävention von Erkrankungen am Menschen herangezogen werden. Die Kosequenz die sich daraus zwangsläufig ergeben müßte, wäre eine Intelligenz ausfindig zu machen, die "weitaus höher eingestuft werden müßte, als die des Menschen, um wirkliche Erfolge darlegen zu können. Das beinhaltet aber auch, dass die Lebensbedingungen identisch mit denen des Menschen sein müßten.
Unbestritten ist:
Tiere benötigen keinen Alkohol!
Tiere rauchen nicht!
Tiere vergiften nicht ihre Umwelt!
Tiere nehmen keine Drogen!
Tiere brauchen kein Make - up!
Tiere produzieren keine Waffen!
Tiere rasen nicht mit Motorfahrzeugen!
Tiere wollen nicht in den Weltraum!
Tiere führen keine KRIEGE!
MENSCHEN TUN DAS ALLES!!!
Warum sollen TIERE dafür sinnlos leiden und sterben?!?!
Das Medikament Ritalin, welches von Novartis (1957 von Ciba - Geigy AG auf den Markt geworfen wurde) vermarktet wird, ist immer wieder Bestandteil schwerer Auseinandersetzungen in Medienberichten, in Arztpraxen, in Schulen, in Heimen, in Psychatrien und sonstigen Institutionen. Das Ritalin ist ein amphetaminhaltiges Psychopharmakum, dessen Basiswirkstoff Methylphenidat ist, welcher "stimulierend" auf das zentrale Nervensystem wirkt. Diese SUBSTANZEN SIND WIEDERHOLT IN QUALVOLLEN TIERVERSUCHEN GETESTET WORDEN: Jedoch sehen wir die verheerenden Auswirkungen des Ritalin auf den kindlichen Organismus erst seit einigen Jahren - an den Auswirkungen auf unsere Kinder selbst, die genötigt wurden, Ritalin zu schlucken.
Studien aus den USA belegen bereits die gefährlichen Langzeitfolgen des Ritalin:
- Bewusstseins- und Persönlichkeitsveränderungen
- Sehr hohes Sucht- und Abhängigkeitspotenzial
- Erhöhte bis hohe Gewaltbereitschaft
- Realitätsverlust mit Selbstüberschätzung
- Vitaminmangelzustände
- Herz/Kreislaufstörungen mit Tendenz zu Herzinfarkt, Schlaganfall, Bluthochdruck; Arteriosklerose, Herzschwäche
- Schwere Depressionen
- Ängste
- Appetitverlust bis hin zu retardiertem Körperwachstum
- Schlafstörungen
- Überregbarkeit
- Paranoid - halluzinatotische Psychosen
- Erhöhte Suizidalität
Das erhalten Sie alles mit nur einem Medikament!!! Dafür mußten tausende Tiere grausam leiden und sterben! ! "Das ist wirklich eine wissenschaftliche LEISTUNG!!!!" Dafür bekommen die Verantwortlichen auch noch Ehrenbezeugungen, Titel und vor allem viel GELD.
Die eingefügten Fotos (coR&D/Buav) zeigen eindeutig, wie grausam und brutal besipielsweise das Personal der Firma Covance in Münster mit den dort ausgelieferten Versuchstieren "umgehen". Nun müssen Sie entscheiden, ob Sie diese Barbarei mittragen und mitverantworten können/wollen. So wie auf den gezeigten Bildern ergeht es allen Versuchstieren in den Universitäten und Versuchslaboren Welt weit Ich apelliere an Ihr Gewissen, bitte tragen Sie dazu bei, dass dieses unvorstellbare Leid unverzüglich beendet wird.
Alle Verantwortlichen sind im Begriff, eine ganze Generation von unschuldigen Kindern und Tieren systematisch mit gefährlichem Pharmaschrott zu vergiften! Diese Tasache ist im höchsten Maße kriminell und verbrecherisch!
Anmerkung: wenn Sie Heikle-Ingeborg schreiben möchten, tun Sie das bitte unter folgender Adresse:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

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Die Raben und Krähen bilden zusammen die Gattung Corvus in der Familie der Rabenvögel (Corvidae).