Sonntag, den 27. September 2009 um 00:00 Uhr
Administrator Tiere - Tierschutz
Ein Tierschützer und ein privater Kameramann wollten wissen, was an den Gerüchten von grausamen Zuständen in unseren Schlachthäusern dran sei und sind Beobachtungen, daß Tieren immer wieder unbetäubt "die Beine abgeschnitten bekämen oder ins Brühwasser getaucht" würden, nachgegangen. Sogar ein Landwirt berichtete, daß ein Stier, nachdem er mit dem Bolzenschußapparat geschossen und an einem Hinterbein hochgezogen war, noch herzzerreißend gebrüllt hätte, während er bereits aufgeschnitten wurde. Auch bei der Schlachtung von Schweinen, vor allem bei Akkordarbeit, käme es zu fürchterlichen individuellen Todeskämpfen, weil die Tiere nicht ausreichend betäubt würden.
Die vorliegende Video-Dokumentation zeigt, wie den Tieren bereits beim Auf- und Entladen auf bzw. vom Tiertransporter mit Stöcken direkt ins Gesicht geschlagen wird. Sie werden mit Mistgabeln traktiert, mit elektrischen Viehtreibern geschockt oder durch Umdrehen des Schwanzes zum Gehen gezwungen. Der Gestank, zuerst nach Kadaver, weiter drinnen nach Blut, läßt die Tiere ihr Schicksal erahnen und versetzt sie offensichtlich in Todesangst. Jenes Tier, das jeweils im engen Gang unmittelbar vor der Tötungsbox steht, kann das blutige Gemetzel schon sehen, das ihm bevorsteht. Einmal in dieser Tötungsbox gibt es kein Entrinnen mehr. Der Bolzenschußapparat wird an der Stirn angesetzt, ein Knall und das Tier sackt augenblicklich weg. Aber der Stier ist noch nicht tot, er sollte jedoch betäubt sein...
Die Tiere werden nun mit einer Eisenkette am Hinterbein hochgezogen und hängen kopfüber am Fließband. Durch einen Stich in die Halsschlagader sollen sie zum Verbluten gebracht werden. Wann genau der Tod eintritt, weiß niemand. Der Stier, der für das AMA-"Gütesiegel" vorgesehen ist, hängt nun an einem Bein am Fließband, der Schlächter schneidet ihm den Hals auf, Blut bricht hervor, der angeblich betäubte Körper zuckt zusammen. Da geschieht etwas, das jeden Betrachter erschaudern läßt: Während der Schlächter, den Hals aufschlitzt, öffnen sich die Augen des Tieres langsam, einmal und noch einmal. Dann beginnt der Stier, während er kopfüber hängend aufgeschnitten wird, um zu Fleisch verarbeitet zu werden, zu brüllen! Es ist auf der Videodokumentation klar und deutlich zu sehen und zu hören. Das halb aufgeschnittene Tier am Fließband lebt noch und schreit! Ein schauderhaftes, heiserr-gurgelndes Muhen übertönt den Lärm des Schlachtvorganges. Der Schlächter, der die Vorderhufe abschneidet, muß in Deckung gehen. Denn nun bäumt sich der mächtige Stier blutüberströmt am Haken noch einige Male auf. Das sterbende Tier windet sich mit ganzer Kraft. Der Todeskampf dauert lange Minuten...
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"Worüber ich mich persönlich immer wieder wundere, ist dies:
Es gibt auf der Welt über 30 Millionen Gesetze (!), um die zehn Gebote durchzuführen."
Mit angemessenem Gruß an alle Verantwortlichen die dieses Massaker befürworten, ausüben, genehmigen und vor allem mit unseren Steuergeldern subventionieren, Heike-Ingeborg Karwatzki; Contergan-Opfer & Tierversuchsgegnerin
Pro Jahr werden in Deutschland über 500 Millionen Tiere geschlachtet. Großschlachtereien gestatten in der Regel nur »ausgewählten« Journalisten Einblick in die Schlacht? und Produktionsabläufe. Paul McCartney sagte einmal: »Wenn die Mauern der Schlachthöfe aus Glas wären, würde jeder Vegetarier werden.«
Spätestens jetzt müsste doch jeder Fleischfanatiker mal überlegen, ob ihm da der Bissen Steak nicht im Halse stecken bleiben müsste..... Da vergeht mir wirklich sämtliche Lust, noch Fleisch zu essen. Es lebe der Vegetarismus. Das ist es nicht wert, dass die Tiere einen solchen Leidensweg durchleben müssen, bis sie auf dem Teller landen. Schande kann ich nur noch sagen. Einfach nur pervers. Beste Grüsse aus Frankreich - Ines Ress
Kommentare
ist dies:
Es gibt auf der Welt über 30 Millionen Gesetze (!),
um die zehn Gebote durchzuführen."
Mit angemessenem Gruß an alle Verantwortliche n die dieses Massaker befürworten, ausüben, genehmigen und vor allem mit unseren Steuergeldern subventionieren , Heike-Ingeborg Karwatzki; Contergan-Opfer & Tierversuchsgeg nerin
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