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Kampagne: Ukraine

Die Welt ist beunruhigt und schockiert über das Vorgehen gegen Streunertiere in der Ukraine, wo vergiften und töten von unschuldigen Tieren an der Tagesordnung sind.  Mehr...

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Kampagne: Delfine Türkei

Micha und Tom sind 2 wunderschöne Delfine, welche in einem kleine Swimmingpool in Hisaronu, Türkei gefangen sind. Wir brauchen Ihre Hilfe, um diese Tierquälerei  zu beenden.  Mehr...

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Größter internationaler Tierhandels-Skandal aufgedeckt

Präriehunde in tierquälerischer Haltung bei USGE © PETA USA In ihrer neuen Recherche wirft die Tierrechtsorganisation PETA USA einen Blick hinter die Kulissen des internationalen Handels mit exotischen Tieren. Die undercover aufgenommenen Fotos und Videos bei „U.S. Global Exotics“ (USGE), einem der größten Tierhändler für exotische Tiere in den USA, zeigen erschütternde Missstände. Zehntausende Hamster, Wüstenrennmäuse, Igel, Chinchillas, Frettchen, Schlangen, Eidechsen, Schildkröten, Frösche und andere exotische Tiere wie Wallabys, Faultiere, Nasenbären und Wickelbären litten schrecklich in überfüllten und dreckigen Behältnissen.

Von artgerechter Haltung keine Spur – den Tieren wurde sogar Wasser, Nahrung und medizinische Versorgung vorenthalten. Bekannte deutsche Heimtierhändler erhielten 2008 insgesamt 60.465 Tiere von USGE. „Das Tropenparadies“, von Thorsten Holtmann und Volker Ennenbach in Oberhausen betrieben, ist der größte Abnehmer in Deutschland – der Betrieb hat 2008 nicht „nur“ 26.137 Tiere erhalten, sondern auch insgesamt 1.941 Tiere an USGE geliefert.

Auch andere namentlich bekannte Unternehmen, wie die „Exo-Terra GmbH“ (Holzheim), „Walter Bohrmann“ (Lautersheim) und „Frank Feistner“ (Nünchritz), gehören zu den Großabnehmern von USGE. Am 15. Dezember 2009 wurden über 26.000 Tiere aus den Geschäftsgebäuden von USGE beschlagnahmt, mittlerweile traf das Amtsgericht Arlington (Texas) die Entscheidung, die Obhut der Tiere auf die Stadt Arlington zu übertragen. „USGE beliefert weltweit Zoogeschäfte und Heimtierhändler – auch in Deutschland. Wer also sicher sein will, dass sein neuer tierischer Mitbewohner nicht aus einer extrem tierquälerischen Haltung stammt, sollte Zoogeschäfte in jedem Fall meiden und ein Tier aus dem örtlichen Tierheim adoptieren!“, so Paul Brandt von PETA Deutschland e. V., Kampagnenleiter für exotische Tiere.

PETA bittet alle tierlieben Menschen, Protestbriefe gegen den grausamen Handel mit Exoten zu schreiben. Teilen Sie den deutschen Abnehmern von USGE mit, was Sie von ihrem skrupellosen Geschäft mit der „Ware Tier“ halten und fordern Sie das Bundesamt für Naturschutz (BfN) auf, den Exotenhandel zu verbieten! Weitere Informationen, Fotos und Videoaufnahmen sowie die Online-Petition finden Sie auf www.peta.de/usge.

Tier des Monats: Die Krähe

Die Raben und Krähen bilden zusammen die Gattung Corvus in der Familie der Rabenvögel (Corvidae).

Die Gattung umfasst 42 Arten. Die größeren Vertreter werden als „Raben“, die kleineren als „Krähen“ bezeichnet. Hierbei handelt es sich jedoch um keine biologische Unterscheidung (Taxon). In Europa kommen der Kolkrabe, die Aaskrähe, die Saatkrähe und die Dohle vor.

Als das Krähen bezeichnet man weiter auch den typischen Vogellaut, den neben Rabenvögeln auch andere Vögel von sich geben, etwa Haushähne und andere männliche Fasanenvögel.

Die Bezeichnung Krähe ist in fast allen indogermanischen Sprachen ein lautmalerischer Name, der ihre typischen Lautäußerungen nachahmt. Im Althochdeutschen nannte man diesen Vogel krâwa, im Mittelhochdeutsch wurde er zur krâ, kraeje, kreie oder krowe und das Altslawische kennt ihn als krâja. Mehr...