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Donnerstag, 11. Mrz 2010

Größter internationaler Tierhandels-Skandal aufgedeckt

Präriehunde in tierquälerischer Haltung bei USGE © PETA USA In ihrer neuen Recherche wirft die Tierrechtsorganisation PETA USA einen Blick hinter die Kulissen des internationalen Handels mit exotischen Tieren. Die undercover aufgenommenen Fotos und Videos bei „U.S. Global Exotics“ (USGE), einem der größten Tierhändler für exotische Tiere in den USA, zeigen erschütternde Missstände. Zehntausende Hamster, Wüstenrennmäuse, Igel, Chinchillas, Frettchen, Schlangen, Eidechsen, Schildkröten, Frösche und andere exotische Tiere wie Wallabys, Faultiere, Nasenbären und Wickelbären litten schrecklich in überfüllten und dreckigen Behältnissen.

Von artgerechter Haltung keine Spur – den Tieren wurde sogar Wasser, Nahrung und medizinische Versorgung vorenthalten. Bekannte deutsche Heimtierhändler erhielten 2008 insgesamt 60.465 Tiere von USGE. „Das Tropenparadies“, von Thorsten Holtmann und Volker Ennenbach in Oberhausen betrieben, ist der größte Abnehmer in Deutschland – der Betrieb hat 2008 nicht „nur“ 26.137 Tiere erhalten, sondern auch insgesamt 1.941 Tiere an USGE geliefert.

Auch andere namentlich bekannte Unternehmen, wie die „Exo-Terra GmbH“ (Holzheim), „Walter Bohrmann“ (Lautersheim) und „Frank Feistner“ (Nünchritz), gehören zu den Großabnehmern von USGE. Am 15. Dezember 2009 wurden über 26.000 Tiere aus den Geschäftsgebäuden von USGE beschlagnahmt, mittlerweile traf das Amtsgericht Arlington (Texas) die Entscheidung, die Obhut der Tiere auf die Stadt Arlington zu übertragen. „USGE beliefert weltweit Zoogeschäfte und Heimtierhändler – auch in Deutschland. Wer also sicher sein will, dass sein neuer tierischer Mitbewohner nicht aus einer extrem tierquälerischen Haltung stammt, sollte Zoogeschäfte in jedem Fall meiden und ein Tier aus dem örtlichen Tierheim adoptieren!“, so Paul Brandt von PETA Deutschland e. V., Kampagnenleiter für exotische Tiere.

PETA bittet alle tierlieben Menschen, Protestbriefe gegen den grausamen Handel mit Exoten zu schreiben. Teilen Sie den deutschen Abnehmern von USGE mit, was Sie von ihrem skrupellosen Geschäft mit der „Ware Tier“ halten und fordern Sie das Bundesamt für Naturschutz (BfN) auf, den Exotenhandel zu verbieten! Weitere Informationen, Fotos und Videoaufnahmen sowie die Online-Petition finden Sie auf www.peta.de/usge.

 

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Tier des Monats

Luchs

In vielen weidewirtschaftlich oder nomadisch geprägten Kulturen galt und gilt die Kuh als Statussymbol und Gradmesser des Vermögens; eine Schlachtung käme einer Vernichtung desselben gleich.

Schon seit alten Zeiten ist das Rind Lieferant von Nahrung, Kleidung, sogar Behausung, Zugtier und Energiespender. Die Welt der Tiere war mit dem menschlichen Leben aufs engste verknüpft.

Lebendige Spuren von Rinderkult finden sich auch im deutschsprachigen Raum sowohl in Süddeutschland als auch in Österreich wie etwa der Almabtrieb im Herbst und der besonders geschmückte Pfingstochse. In Bayern wurde eine 6000 Jahre alte Stierplastik gefunden, deren Rücken einen Kelch formt. Vermutlich seit der Hallstattzeit galt der Stier als heiliges Tier, wie unzählige Spuren belegen. Die Salzburger wurden im Mittelalter bis in die frühe Neuzeit 'Stierwascher' genannt, noch heute einfach: 'Salzburger Stiere'.

In den hinduistischen Religionen ist der Schutz der Kuh bis in die heutige Zeit ein wichtiges Element. Für die meisten Hindus ist die Kuh unantastbar. Selbst jenen, denen sie nicht ‚heilig‘, sondern lediglich ein wichtiges Symbol ist, hat sie doch einen besonderen Stellenwert und das Töten von Kühen ist für die meisten undenkbar. Für traditionelle Hindus wäre dies ein besonders verunreinigendes Vergehen; und sind auch nicht alle Vegetarier, so ist es für die meisten ausgeschlossen, Rindfleisch zu essen. In der Geschichte war der Kuhschutz so wichtig, dass islamische Eroberer ihren Heeren oft Kühe vorantrieben, wodurch Hindus sie nicht angreifen konnten.

Auch im frühen Alten Ägypten genoss die Kuh religiöse Hochschätzung. Der Himmel wurde als große nahrungsspendende Kuh angesehen, die mit vier Beinen auf der Erde stand. Video: Glückliche Kühe

Aktuelle Videos: Tierversuche

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Jagd Kritik

Jagdkritik

Jägerlein

Jäger

Spotlight

 

Schweizer STS

Oftmals beobachten wir mit grossem Erstaunen die Tätigkeiten des Schweizerischen Tierschutzes, kurz STS genannt. Die Aussagen, welche von diesem Verein kommen, sorgten in der Vergangenheit zum Teil für grosse Empörung unter den authentischen Tierschützern und Tierrechtlern. Kürzlich sagte der Mediensprecher vom STS Mark Rissi zum Beispiel: "dass man konsequent Fleisch kauft..." und "andere Ideen bringen den Tierschutz nicht voran und sind kontraproduktiv" gegenüber dem Bundeshausredakteur Simon Fischer, von der Zeitung die Südostschweiz. Und vor ein paar Tagen gegenüber dem Tagesanzeiger: "Wenn es tatsächlich Schächtfleisch wäre, das Coop da verkauft, wären wir schon lange Sturm gelaufen", erklärte STS-Geschäftsführer Hansueli Huber, und dies obwohl Coop den Tatbeweis bis heute nicht erbracht hat. Im Gegenteil, es gibt Indizien, dass es doch Halal-Schächtfleisch ist, welches Coop neu ins Sortiment, von der Firma Baktat aus Deutschland, aufgenommen hat. Herr Huber weiter: "Gegen den Verkauf der Halal-Würste haben wir überhaupt nichts einzuwenden. Schliesslich würde in der Schweiz schon heute in Schlachthöfen halal-konformes Fleisch produziert." Aktuell wird die Junkfoodkette Mc Donalds und die Schweizer Gastronomie vom STS "bearbeitet", weil die Fleischbeschaffung nach Ansicht des STS ungenügend ist. Der STS möchte, dass mehr Tiermorde in der Schweiz verübt werden, gekoppelt mit einer "tierfreundlicheren Beschaffungspolitik"!

 

Fleisch

Im Blick.ch vom 13.8.2009 behauptet Proviande-Chef Heinrich Bucher: "Fleisch sei ganz klar als Grundnahrungsmittel zu erkennen". Es ist aber wohl eher so: Fleisch ist heute ein Genussmittel und für den Großteil der aktuellen Zivilisationskrankheiten wie Krebs, Osteoporose, Fettleibigkeit, Schlaganfälle, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Demenz usw. mitverantwortlich! Es schädigt das Erbgut und die DNA. Heterozyklische aromatische Amine sind krebserregende und das Erbgut schädigende Verbindungen. Sie entstehen beim Erhitzen von Fleisch, Fleischextrakt und Fisch unter anderem aus Kreatin, einem natürlichen Muskelbestandteil. Die Leber im Organismus der Menschen ist z.B. nicht ausgerüstet, um die Harnsäure im Magen zu verarbeiten während der Verdauung von Fleisch, was zu Rheuma, Arthrose, Gicht, Leberkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, usw. führen kann. Ausführliche Studien gibt es hier. Alle Fleischfresser in der Natur haben einen sehr kurzen Darm, weil Fleisch sehr schnell verdirbt, toxisch wird. So können sie es schnell wieder ausscheiden.

Event

Sonnenblumen

Winterfütterung

So füttern Sie im Winter die Vögel richtig

So füttern Sie im Winter die Vögel richtig

Die Nahrung für unsere Gartenvögel wird im Winter knapp. Deshalb möchte so mancher Tierfreund die Vögel gerne füttern. Das kann den Tieren tatsächlich helfen, aber nur wenn es richtig gemacht wird.

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Kochkunst


Die erlesensten Gerichte der vegetarischen Küche Indiens - Govinda / Mare-Versand ISBN-10: 0-89213-087-3

Zitat

"Diese Welt wird nicht von jenen in erster Linie bedroht, die Unheil anrichten, sondern von den Zahlreichen, die stumm dabei zusehen/ mitmachen. "
Dr. Sonja Buholzer

Humor

Zwei Jäger gehen durch den Wald, als einer von ihnen plötzlich zusammenbricht. Er scheint nicht zu atmen, seine Augen sind glasig. Der andere Jäger greift zu seinem Mobiltelefon und betätigt den Notruf. "Ich glaube mein Freund ist tot. Was soll ich tun?", fragt er in Panik. "Ganz ruhig", bekommt er zur Antwort. "Überzeugen sie sich zunächst ob er wirklich tot ist." Stille, dann ist ein Schuss zu hören. Der Jäger fragt: "Gut, und was jetzt?"

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