Tierschutznews

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Kampagne: Ukraine

Die Welt ist beunruhigt und schockiert über das Vorgehen gegen Streunertiere in der Ukraine, wo vergiften und töten von unschuldigen Tieren an der Tagesordnung sind.  Mehr...

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Kampagne: Delfine Türkei

Micha und Tom sind 2 wunderschöne Delfine, welche in einem kleine Swimmingpool in Hisaronu, Türkei gefangen sind. Wir brauchen Ihre Hilfe, um diese Tierquälerei  zu beenden.  Mehr...

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Tiere sind keine Sachen

Kaninchen leiden unter Einzelhaltung © PETAIn Deutschland leben über 23 Millionen so genannte „Haustiere“, in der Mehrzahl Hunde und Katzen. Hinzu kommen ca. 600.000 exotische Tiere in Terrarien sowie Millionen von Fischen in ca. 2 Millionen Aquarien und 2,3 Millionen Gartenteichen. All diese Tiere werden kaum von Gesetzen geschützt, meist greifen nur rechtlich nicht bindende Leitlinien oder tierärztliche Gutachten. Die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V. spricht daher von millionenfacher Tierquälerei in einem quasi „rechtsfreien Raum“. Aus diesem Grund hat sich PETA nun mit der Forderung nach einem Heimtierschutzgesetz an die Bundesregierung gewandt. Tierliebe Menschen können PETAs Forderung auf www.peta.de/heimtierschutzgesetz mit einer Online-Petition unterstützen.

 

Das neue Gesetz soll 10 Punkte für den Schutz von „Haustieren“ enthalten. Dazu gehören:

1.     Verbot sexueller Handlungen mit Tieren
Der sexuelle Missbrauch von Tieren ist in Deutschland nicht ausdrücklich per Gesetz verboten (der diesbezügliche Straftatbestand „Sodomie“ ist 1969 aus dem Strafgesetzbuch entfernt worden).

2.     Verbot der Wildtierhaltung in Privathaushalten
Tierbörsen und Zooläden mit exotischen Tieren gibt es in ganz Deutschland. Doch Wildtiere können in Privathaushalten kaum ihren Bedürfnissen gerecht gehalten werden. Viele Menschen wissen zu wenig über diese Tiere, um ihnen auch nur annähernd gerecht zu werden. Auch gefährliche Tiere werden in vielen Fällen ohne Skrupel verkauft. Dies stellt neben dem Leid der Tiere zusätzlich eine ernst zu nehmende Gefahr für die Bevölkerung dar.

3.     Verkaufsverbot von Tieren im Zoohandel
Woher die unzähligen Tiere in der Zoohandelsindustrie und auf Tiermärkten stammen, bleibt meist unklar, wohl um Massenzuchten vor dem Käufer zu verbergen. Die Haltung in Zoohandlungen entspricht in keiner Weise den Bedürfnissen der Tiere: die Käfige sind zu klein, soziale Tiere werden alleine oder aber in völlig überfüllten Käfigen gehalten und sobald Tiere dem „süßen“ Babyalter entwachsen sind, werden sie oftmals entsorgt – denn mit Jungtieren erzielt man etwa dreimal so viel Gewinn wie mit ausgewachsenen Tieren. Was hier zählt, ist der Profit aus der „Ware Tier“ – nicht das Individuum.

Die vollständigen Forderungen lesen Sie auf www.peta.de/heimtierschutzgesetz !

Tier des Monats: Die Krähe

Die Raben und Krähen bilden zusammen die Gattung Corvus in der Familie der Rabenvögel (Corvidae).

Die Gattung umfasst 42 Arten. Die größeren Vertreter werden als „Raben“, die kleineren als „Krähen“ bezeichnet. Hierbei handelt es sich jedoch um keine biologische Unterscheidung (Taxon). In Europa kommen der Kolkrabe, die Aaskrähe, die Saatkrähe und die Dohle vor.

Als das Krähen bezeichnet man weiter auch den typischen Vogellaut, den neben Rabenvögeln auch andere Vögel von sich geben, etwa Haushähne und andere männliche Fasanenvögel.

Die Bezeichnung Krähe ist in fast allen indogermanischen Sprachen ein lautmalerischer Name, der ihre typischen Lautäußerungen nachahmt. Im Althochdeutschen nannte man diesen Vogel krâwa, im Mittelhochdeutsch wurde er zur krâ, kraeje, kreie oder krowe und das Altslawische kennt ihn als krâja. Mehr...