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Kampagne: Ukraine

Die Welt ist beunruhigt und schockiert über das Vorgehen gegen Streunertiere in der Ukraine, wo vergiften und töten von unschuldigen Tieren an der Tagesordnung sind.  Mehr...

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Kampagne: Delfine Türkei

Micha und Tom sind 2 wunderschöne Delfine, welche in einem kleine Swimmingpool in Hisaronu, Türkei gefangen sind. Wir brauchen Ihre Hilfe, um diese Tierquälerei  zu beenden.  Mehr...

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Welttierschutztag: VIER PFOTEN warnt vor versteckter Tierquälerei in Kleidung

PelzfarmIn den nächsten Wochen steigt die Nachfrage nach Winterkleidung. Anlässlich des Welttierschutztages am 4. Oktober ruft die Tierschutzstiftung VIER PFOTEN Verbraucher dazu auf, diesmal keine Artikel mit Daunen oder Pelz zu kaufen. Pelzmäntel, Pelzmützen, Pelzbesätze - rund 30 Millionen Nerze und Füchse werden in Europa jährlich unter grausamen Bedingungen gezüchtet und qualvoll getötet, um als modisches Pelz-Accessoire zu enden. Einfärbungen und modische Weiterverarbeitungen der Pelze sollen den Käufer zum Konsum verleiten. "Wir lehnen die Tötung von Pelztieren für die Pelzgewinnung entschieden ab", erklärt Susanne Groth, Kampagnenleiterin von VIER PFOTEN. "In diesem Herbst warnen wir besonders wieder vor verstecktem Pelz, denn bunt eingefärbter, flauschiger Besatz wird von vielen Käufern nicht als Tierfell erkannt." VIER PFOTEN fordert daher dringend eine klare Kennzeichnungspflicht. Die Herkunft eines Felles, die verwendete Tierart und die Haltungsbedingungen für das Tier müssen transparent sein. Die zentrale Forderung der internationalen Tierschutzorganisation ist aber ein Verbot der Pelztierhaltung und ein umfassendes Handelsverbot für sämtliche Pelzprodukte. In Österreich, der Schweiz, Großbritannien und Italien ist Pelztierhaltung seit Jahren verboten.

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Derzeit wird in den Niederlanden - mit jährlich 4,5 Millionen getöteten Nerzen zweitgrößter Produzent in der EU - ein solches Verbot diskutiert. Auch bei Daunenprodukten gibt es keine Verbrauchersicherheit. Der Käufer kann nicht überprüfen, ob die Federn vom toten Tier stammen oder den Gänsen lebendig ausgerissen wurden. In diesem Jahr konnte VIER PFOTEN der deutschen Firma Schwerk das Handwerk legen, die ihre Tiere brutal lebend gerupft hatte.

Diese Art der Daunengewinnung ist in der gesamten EU nur bei toten Tieren erlaubt, der illegale Lebendrupf ist besonders in Osteuropa jedoch weit verbreitet. Die Gänse werden pro Jahr bis zu vier Mal brutal gerupft. Die so gewonnenen Daunen landen schließlich in Bettdecken und Daunenjacken. Niemand kann nachprüfen, welche Daunen ein Produkt enthält.

VIER PFOTEN fordert deshalb strenge Kontrollen in Bezug auf Lebendrupf bei sämtlichen Gänsehaltungsbetrieben. "Verbraucher bestimmen durch ihre Kaufentscheidung maßgeblich, welche Waren auf den Markt kommen und sich dort halten. Damit liegt die Verantwortung, ob Tiere wegen ihres Felles oder Federkleides leiden müssen, bei jedem Einzelnen", sagt Susanne Groth.

Presserückfragen an VIER PFOTEN: Beate Schüler Pressesprecherin Tel.: 040/399 249 -66 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. http://www.vier-pfoten.de

Tier des Monats: Die Krähe

Die Raben und Krähen bilden zusammen die Gattung Corvus in der Familie der Rabenvögel (Corvidae).

Die Gattung umfasst 42 Arten. Die größeren Vertreter werden als „Raben“, die kleineren als „Krähen“ bezeichnet. Hierbei handelt es sich jedoch um keine biologische Unterscheidung (Taxon). In Europa kommen der Kolkrabe, die Aaskrähe, die Saatkrähe und die Dohle vor.

Als das Krähen bezeichnet man weiter auch den typischen Vogellaut, den neben Rabenvögeln auch andere Vögel von sich geben, etwa Haushähne und andere männliche Fasanenvögel.

Die Bezeichnung Krähe ist in fast allen indogermanischen Sprachen ein lautmalerischer Name, der ihre typischen Lautäußerungen nachahmt. Im Althochdeutschen nannte man diesen Vogel krâwa, im Mittelhochdeutsch wurde er zur krâ, kraeje, kreie oder krowe und das Altslawische kennt ihn als krâja. Mehr...