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Die Welt ist beunruhigt und schockiert über das Vorgehen gegen Streunertiere in der Ukraine, wo vergiften und töten von unschuldigen Tieren an der Tagesordnung sind.  Mehr...

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Micha und Tom sind 2 wunderschöne Delfine, welche in einem kleine Swimmingpool in Hisaronu, Türkei gefangen sind. Wir brauchen Ihre Hilfe, um diese Tierquälerei  zu beenden.  Mehr...

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Schwerer Kutschen-Unfall in Brüssel

pferdekutscheBrüssel, 1. September 2009 – Am Montag verunglückten vier Menschen bei einem Pferdekutschen-Unfall während einer Feier zur Goldenen Hochzeit des belgischen Königspaars. Bei der Gartenparty auf Schloss Laken gingen plötzlich zwei Kutschpferde durch, wie die belgische Presse berichtete. Vermutlich scheuten die Tiere wegen eines Wespenstichs. Die Fahrgäste wurden aus dem Fahrzeug geschleudert, zwei wurden leicht, zwei schwer verletzt. Um solch schlimmen Umfällen in Zukunft vorzubeugen, bittet die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V. Brüssels Bürgermeister Freddy Thielemans (PS) um ein generelles Verbot von Pferdekutschen in Brüssel.

Laut Dr. Tanja Breining, Kampagnenleiterin bei PETA, seien Pferdekutsch-Fahrten eine gefährliche und tierquälerische Tradition. Jedes Jahr käme es zu zahlreichen Unfällen, Menschen und Pferde würden zum Teil schwer verletzt oder sterben. „Muss es auch in Brüssel erst zu einem Todesfall kommen, damit die Behörden reagieren?“, fragt die Biologin. „In Weltstädten wie London, Toronto und Peking gibt es auch keine Pferdekutschen – zum Wohle der Menschen und der Tiere.“ Pferden, die Kutschen ziehen, würde jede natürliche Lebensweise abgesprochen. „Unter schlimmsten Wetterbedingungen ziehen sie ein schweres Gewicht, laufen auf hartem Betonboden und inhalieren Abgase und Rauch. Einige Pferde brechen zusammen oder erleiden Herzinfarkte - so stark werden sie täglich belastet. Teilweise fahren sie im stärksten Straßenverkehr“, berichtet Dr. Breining. Hinter der äußerlichen Schein-Romantik einer Kutschfahrt verberge sich eine grausame, tierquälerische Industrie. „Die einzig humane Lösung ist daher ein dauerhaftes Verbot von Kutschfahrten.“

 

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Interviewkontakt: Dr. Tanja Breining, Tel. 0173 / 6575668,

Weitere Informationen: www.peta.de/pferdekutschen

Melitta Töller
Medienkoordinatorin
PETA Deutschland e. V.
Benzstr. 1, 70839 Gerlingen
+49 (0)7156 178 28-27 Fon
+49 (0)7156 178 28-10 Fax

www.PETA.de

PETA Deutschland e. V. ist eine Schwesterorganisation von PETA USA, der mit über zwei Millionen Unterstützern weltweit größten Tierrechtsorganisation. Ziel der Organisation ist es, durch Aufdecken von Tierquälerei, Aufklärung der Öffentlichkeit und Veränderung der Lebensweise jedem Tier zu einem besseren Leben zu verhelfen.

Tier des Monats: Die Krähe

Die Raben und Krähen bilden zusammen die Gattung Corvus in der Familie der Rabenvögel (Corvidae).

Die Gattung umfasst 42 Arten. Die größeren Vertreter werden als „Raben“, die kleineren als „Krähen“ bezeichnet. Hierbei handelt es sich jedoch um keine biologische Unterscheidung (Taxon). In Europa kommen der Kolkrabe, die Aaskrähe, die Saatkrähe und die Dohle vor.

Als das Krähen bezeichnet man weiter auch den typischen Vogellaut, den neben Rabenvögeln auch andere Vögel von sich geben, etwa Haushähne und andere männliche Fasanenvögel.

Die Bezeichnung Krähe ist in fast allen indogermanischen Sprachen ein lautmalerischer Name, der ihre typischen Lautäußerungen nachahmt. Im Althochdeutschen nannte man diesen Vogel krâwa, im Mittelhochdeutsch wurde er zur krâ, kraeje, kreie oder krowe und das Altslawische kennt ihn als krâja. Mehr...