Tierschutznews

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Kampagne: Ukraine

Die Welt ist beunruhigt und schockiert über das Vorgehen gegen Streunertiere in der Ukraine, wo vergiften und töten von unschuldigen Tieren an der Tagesordnung sind.  Mehr...

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Kampagne: Delfine Türkei

Micha und Tom sind 2 wunderschöne Delfine, welche in einem kleine Swimmingpool in Hisaronu, Türkei gefangen sind. Wir brauchen Ihre Hilfe, um diese Tierquälerei  zu beenden.  Mehr...

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Landtiere

Das geschrumpfte Wohl der Tiere

Milchkuhhaltung

Schon früh morgens marschieren sie mit Vaseline, Fön und Haarspray auf.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 20. Juli 2010 um 09:53 Uhr Weiterlesen...

Harte Zeiten für Schlangen-Populationen der Erde

Ausnahme: Ringelnatter-Populationen sind in Österreich stabil (Foto: pixelio.de/Echino)Langzeitstudien haben gezeigt, dass Bestände von Fischen, Vögeln und Amphibien - hier vor allem von Fröschen - weltweit stark abnehmen.

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Kühe mit Hörnern gibts bald nur noch in der Werbung

RinderRund 90 Prozent der Schweizer Kühe sind heute enthornt.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 09. Juni 2010 um 08:42 Uhr Weiterlesen...

Frösche "sprechen" durch Vibrationen

Tiere können zwar nicht miteinander sprechen, manche benutzen jedoch andere Mittel, um ihren Artgenossen Wichtiges mitzuteilen.

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Überleben der Fittesten: Gecko-Evolution untersucht

In der Karibik gibt es eine große Zahl verschiedener Echsen (Bild: W. Weitlaner)Um die Evolutionsmechanismen zu erforschen, die das Überleben der am besten angepassten Arten sicherstellen, haben Forscher der Dartmouth University http://www.dartmouth.edu ganze Bahama-Inseln als Experimentallabor genutzt.

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Ameisen riechen die Umwelt in Stereo

Ameisen wissen genau, von welcher Seite Gerüche kommen (Foto: MPI/Knaden)Ameisen können mit ihren beiden Antennen "Stereoriechen", was ihre Fähigkeit zur Navigation deutlich verbessern dürfte. Das berichten die Biologen Kathrin Steck, Markus Knaden und Bill Hansson vom Max-Planck-Institut für Chemische Ökologie http://www.ice.mpg.de in der Zeitschrift "Animal Behaviour". Bei Experimenten in der tunesischen Salzwüste konnten sie zeigen, dass sich Wüstenameisen an komplexen Mustern von Gerüchen orientieren, um ihr Nest zu finden.

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Tiger der Sundarbans durch Wilderei, Waldrodung und Klimawandel bedroht

Indischer TigerEine der größten Tiger-Populationen der Welt könnte bis zum Ende des Jahrhunderts ausgestorben sein. Ihr Lebensraum, die Mangrovenwälder an der Küste von Bangladesch, ist nach den Ergebnissen einer vom WWF geleiteten Studie durch den vom Klimawandel verursachten Anstieg des Meeresspiegels bedroht.  

„Wenn wir die Auswirkungen des Klimawandels nicht in den Griff bekommen, werden die Tiger in den Sundarbans nur mit Tauchausrüstung überleben können“, erklärt WWF-Tigerexperte Volker Homes. Auch wenn Tiger sowohl in den im Winter schneereichen Wäldern Russlands als auch im tropischen Regenwald überleben können. „Der von Wissenschaftlern prognostizierte Anstieg des Meeresspiegels würde die Anpassungsfähigkeit des Tigers mit sehr großer Wahrscheinlichkeit überstrapazieren“, so Homes.

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Vegetarische Affen werden Klimawandel nicht überleben

Gefährdet: Roter Colobus-Affe (Foto: Dr. Amanda Korstjens/Bournemouth Uni)Mit der Klimaerwärmung sieht es für die Zukunft der blätterfressenden Primaten Afrikas nicht gerade gut aus. Selbst ein Temperaturanstieg um nur zwei Grad Celsius würde den Tieren in Afrika sehr stark zusetzen, kommen Forscher der Universitäten Bournemouth, Roehampton und Oxford im Fachmagazin Animal Behaviour zum Schluss. Im Vergleich dazu würde ein solcher Temperaturanstieg den Primaten in Südamerika keine Überlebensprobleme bereiten. Sie würden erst ab einem Anstieg von rund vier Grad Celsius in Bedrängnis kommen, da passende Lebensräume immer stärker fragmentiert würden. Kleine abgeschiedene Populationen sind mehr gefährdet, auszusterben.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 25. Dezember 2009 um 14:02 Uhr Weiterlesen...

Ameisenlöwe ist Insekt des Jahres 2010 in Deutschland/Österreich/Schweiz

Ameisenlöwe Der Ameisenlöwe (Myrmeleon formicarius) ist das Insekt des Jahres 2010. Er ist ein Räuber, der Ameisen und andere kleine Tiere mit einer verblüffenden Methode fängt: Er baut im sandigen Boden Trichter. Wenn Beute dort hineinläuft, kommt sie nicht wieder heraus, weil sie mit dem lockeren Sand zum Trichtergrund rutscht. Dort wartet mit seinen großen Zangen der Ameisenlöwe und injiziert ein lähmendes Gift. Der Ameisenlöwe ist eine bis zu 17 mm große Larve mit bräunlicher Färbung. Das erwachsene Tier ist grazil mit vier durchsichtigen, 3,5 cm langen Flügeln und heißt Ameisenjungfer.

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Die ersten Hundehalter waren Chinesen

hundAlle Hunde stammen von der ersten Zähmung des Wolfes ab, die vor rund 16.000 Jahren in China südlich des Flusses Jangtse geschah. Das konnten nun schwedische und chinesische Wissenschaftler zeigen, berichtet die Zeitschrift Molecular Biology and Evolution. "Bei der Feststellung verwendeten wir die 'molekulare Uhr' und verglichen die Genstränge von Hunden aus allen Teilen Eurasiens. Es zeigte sich, dass sie einen gemeinsamen Ursprung in China haben", berichtet Studienleiter Peter Savolainen vom Stockholmer Royal Institute of Technology http://www.biotech.kth.se im pressetext-Interview. Berechnungen ließen rückschließen, zu welchen Zeitpunkten die dafür notwendigen Mutationen erfolgt waren.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 02. September 2009 um 14:06 Uhr Weiterlesen...

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Tier des Monats: Die Krähe

Die Raben und Krähen bilden zusammen die Gattung Corvus in der Familie der Rabenvögel (Corvidae).

Die Gattung umfasst 42 Arten. Die größeren Vertreter werden als „Raben“, die kleineren als „Krähen“ bezeichnet. Hierbei handelt es sich jedoch um keine biologische Unterscheidung (Taxon). In Europa kommen der Kolkrabe, die Aaskrähe, die Saatkrähe und die Dohle vor.

Als das Krähen bezeichnet man weiter auch den typischen Vogellaut, den neben Rabenvögeln auch andere Vögel von sich geben, etwa Haushähne und andere männliche Fasanenvögel.

Die Bezeichnung Krähe ist in fast allen indogermanischen Sprachen ein lautmalerischer Name, der ihre typischen Lautäußerungen nachahmt. Im Althochdeutschen nannte man diesen Vogel krâwa, im Mittelhochdeutsch wurde er zur krâ, kraeje, kreie oder krowe und das Altslawische kennt ihn als krâja. Mehr...