Tierschutznews

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Kampagne: Kormorane

Getötet weil sie Hunger haben. Der Kormoran frisst natürlicherweise Fische. Das reicht den (Hobby)-Anglern Baden-Württembergs für ihr Todesurteil. Feuer frei auf ganzer Fläche. Mehr...

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Kampagne: Wolfsschutz

Für über 98% aller verstorbenen Schafe im langjährigen Jahresdurchschnitt (während der Sömmerung in den Bergen) kann der Wolf nicht verantwortlich gemacht werden.  Mehr...

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Landtiere

Mäuse und Hunde riechen Krankheiten

Hundeschnauze: Erkennt fast alle chemischen Verbindungen (Foto: aboutpixel.de/Bounce)Mäuse, Ratten und auch Hunde schaffen es, nach entsprechendem Training gefährliche Krankheiten zu erschnüffeln.

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Das geschrumpfte Wohl der Tiere

Milchkuhhaltung

Schon früh morgens marschieren sie mit Vaseline, Fön und Haarspray auf.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 20. Juli 2010 um 09:53 Uhr Weiterlesen...

Harte Zeiten für Schlangen-Populationen der Erde

Ausnahme: Ringelnatter-Populationen sind in Österreich stabil (Foto: pixelio.de/Echino)Langzeitstudien haben gezeigt, dass Bestände von Fischen, Vögeln und Amphibien - hier vor allem von Fröschen - weltweit stark abnehmen.

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Kühe mit Hörnern gibts bald nur noch in der Werbung

RinderRund 90 Prozent der Schweizer Kühe sind heute enthornt.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 09. Juni 2010 um 08:42 Uhr Weiterlesen...

Frösche "sprechen" durch Vibrationen

Tiere können zwar nicht miteinander sprechen, manche benutzen jedoch andere Mittel, um ihren Artgenossen Wichtiges mitzuteilen.

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Überleben der Fittesten: Gecko-Evolution untersucht

In der Karibik gibt es eine große Zahl verschiedener Echsen (Bild: W. Weitlaner)Um die Evolutionsmechanismen zu erforschen, die das Überleben der am besten angepassten Arten sicherstellen, haben Forscher der Dartmouth University http://www.dartmouth.edu ganze Bahama-Inseln als Experimentallabor genutzt.

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Ameisen riechen die Umwelt in Stereo

Ameisen wissen genau, von welcher Seite Gerüche kommen (Foto: MPI/Knaden)Ameisen können mit ihren beiden Antennen "Stereoriechen", was ihre Fähigkeit zur Navigation deutlich verbessern dürfte. Das berichten die Biologen Kathrin Steck, Markus Knaden und Bill Hansson vom Max-Planck-Institut für Chemische Ökologie http://www.ice.mpg.de in der Zeitschrift "Animal Behaviour". Bei Experimenten in der tunesischen Salzwüste konnten sie zeigen, dass sich Wüstenameisen an komplexen Mustern von Gerüchen orientieren, um ihr Nest zu finden.

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Tiger der Sundarbans durch Wilderei, Waldrodung und Klimawandel bedroht

Indischer TigerEine der größten Tiger-Populationen der Welt könnte bis zum Ende des Jahrhunderts ausgestorben sein. Ihr Lebensraum, die Mangrovenwälder an der Küste von Bangladesch, ist nach den Ergebnissen einer vom WWF geleiteten Studie durch den vom Klimawandel verursachten Anstieg des Meeresspiegels bedroht.  

„Wenn wir die Auswirkungen des Klimawandels nicht in den Griff bekommen, werden die Tiger in den Sundarbans nur mit Tauchausrüstung überleben können“, erklärt WWF-Tigerexperte Volker Homes. Auch wenn Tiger sowohl in den im Winter schneereichen Wäldern Russlands als auch im tropischen Regenwald überleben können. „Der von Wissenschaftlern prognostizierte Anstieg des Meeresspiegels würde die Anpassungsfähigkeit des Tigers mit sehr großer Wahrscheinlichkeit überstrapazieren“, so Homes.

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Vegetarische Affen werden Klimawandel nicht überleben

Gefährdet: Roter Colobus-Affe (Foto: Dr. Amanda Korstjens/Bournemouth Uni)Mit der Klimaerwärmung sieht es für die Zukunft der blätterfressenden Primaten Afrikas nicht gerade gut aus. Selbst ein Temperaturanstieg um nur zwei Grad Celsius würde den Tieren in Afrika sehr stark zusetzen, kommen Forscher der Universitäten Bournemouth, Roehampton und Oxford im Fachmagazin Animal Behaviour zum Schluss. Im Vergleich dazu würde ein solcher Temperaturanstieg den Primaten in Südamerika keine Überlebensprobleme bereiten. Sie würden erst ab einem Anstieg von rund vier Grad Celsius in Bedrängnis kommen, da passende Lebensräume immer stärker fragmentiert würden. Kleine abgeschiedene Populationen sind mehr gefährdet, auszusterben.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 25. Dezember 2009 um 14:02 Uhr Weiterlesen...

Ameisenlöwe ist Insekt des Jahres 2010 in Deutschland/Österreich/Schweiz

Ameisenlöwe Der Ameisenlöwe (Myrmeleon formicarius) ist das Insekt des Jahres 2010. Er ist ein Räuber, der Ameisen und andere kleine Tiere mit einer verblüffenden Methode fängt: Er baut im sandigen Boden Trichter. Wenn Beute dort hineinläuft, kommt sie nicht wieder heraus, weil sie mit dem lockeren Sand zum Trichtergrund rutscht. Dort wartet mit seinen großen Zangen der Ameisenlöwe und injiziert ein lähmendes Gift. Der Ameisenlöwe ist eine bis zu 17 mm große Larve mit bräunlicher Färbung. Das erwachsene Tier ist grazil mit vier durchsichtigen, 3,5 cm langen Flügeln und heißt Ameisenjungfer.

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Tier des Monats: Das Hauskaninchen

Für einige ein Kuscheltier, für andere die züchterische Herausforderung schlechthin, für manche ein Versuchskaninchen, für viele einfach nur ein weiterer Fleischlieferant oder ein Stück Fell an der Bordüre einer Winterjacke.

Das Kaninchen ist wahrlich ein Sonderfall unter den Haustieren – jedenfalls, was seinen Nutzen für den Menschen angeht. Mehr...