Mäuse, Ratten und auch Hunde schaffen es, nach entsprechendem Training gefährliche Krankheiten zu erschnüffeln.
Landtiere

Mäuse und Hunde riechen Krankheiten
Das geschrumpfte Wohl der Tiere
Harte Zeiten für Schlangen-Populationen der Erde
Langzeitstudien haben gezeigt, dass Bestände von Fischen, Vögeln und Amphibien - hier vor allem von Fröschen - weltweit stark abnehmen.
Kühe mit Hörnern gibts bald nur noch in der Werbung
Überleben der Fittesten: Gecko-Evolution untersucht
Um die Evolutionsmechanismen zu erforschen, die das Überleben der am besten angepassten Arten sicherstellen, haben Forscher der Dartmouth University http://www.dartmouth.edu ganze Bahama-Inseln als Experimentallabor genutzt.
Ameisen riechen die Umwelt in Stereo
Ameisen können mit ihren beiden Antennen "Stereoriechen", was ihre Fähigkeit zur Navigation deutlich verbessern dürfte. Das berichten die Biologen Kathrin Steck, Markus Knaden und Bill Hansson vom Max-Planck-Institut für Chemische Ökologie http://www.ice.mpg.de in der Zeitschrift "Animal Behaviour". Bei Experimenten in der tunesischen Salzwüste konnten sie zeigen, dass sich Wüstenameisen an komplexen Mustern von Gerüchen orientieren, um ihr Nest zu finden.
Tiger der Sundarbans durch Wilderei, Waldrodung und Klimawandel bedroht
Eine der größten Tiger-Populationen der Welt könnte bis zum Ende des Jahrhunderts ausgestorben sein. Ihr Lebensraum, die Mangrovenwälder an der Küste von Bangladesch, ist nach den Ergebnissen einer vom WWF geleiteten Studie durch den vom Klimawandel verursachten Anstieg des Meeresspiegels bedroht.
„Wenn wir die Auswirkungen des Klimawandels nicht in den Griff bekommen, werden die Tiger in den Sundarbans nur mit Tauchausrüstung überleben können“, erklärt WWF-Tigerexperte Volker Homes. Auch wenn Tiger sowohl in den im Winter schneereichen Wäldern Russlands als auch im tropischen Regenwald überleben können. „Der von Wissenschaftlern prognostizierte Anstieg des Meeresspiegels würde die Anpassungsfähigkeit des Tigers mit sehr großer Wahrscheinlichkeit überstrapazieren“, so Homes.
Vegetarische Affen werden Klimawandel nicht überleben
Mit der Klimaerwärmung sieht es für die Zukunft der blätterfressenden Primaten Afrikas nicht gerade gut aus. Selbst ein Temperaturanstieg um nur zwei Grad Celsius würde den Tieren in Afrika sehr stark zusetzen, kommen Forscher der Universitäten Bournemouth, Roehampton und Oxford im Fachmagazin Animal Behaviour zum Schluss. Im Vergleich dazu würde ein solcher Temperaturanstieg den Primaten in Südamerika keine Überlebensprobleme bereiten. Sie würden erst ab einem Anstieg von rund vier Grad Celsius in Bedrängnis kommen, da passende Lebensräume immer stärker fragmentiert würden. Kleine abgeschiedene Populationen sind mehr gefährdet, auszusterben.
Ameisenlöwe ist Insekt des Jahres 2010 in Deutschland/Österreich/Schweiz
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