Malaysia-Tiger akut vom Aussterben bedroht
Kategorie: Tierschutzradar

Malaysia-Tiger akut vom Aussterben bedroht

Eine der schönsten Raubkatzen steht vor dem Aussterben.

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Wie grausam Tierversuche sein können

Ausflüge in der Natur ohne Störung für Wildtiere

In diesen Wochen zieht es wieder viele Menschen in die Natur. 

Dabei dringen die Erholungssuchenden fast immer in den Lebensraum wildlebender Tiere ein. Damit der Ausflug in die Natur nicht auf Kosten der Wildtiere geht, ruft die internationale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN zur Rücksichtsnahme auf und gibt Verhaltenstipps für tierfreundliche Ausflüge.

In der warmen Jahreszeit bevölkern Beeren- und Pilzsammler, Wanderer, Radfahrer und Badende ebenso wie Surfer, Gleitschirmflieger und Kletterer Naturgebiete, die von einer Vielzahl von Tieren bewohnt werden. Für diese bedeuten die zahlreichen Menschen oft zusätzlichen Stress – mit unterschiedlichen Folgen: Häufige Störungen können dazu führen, dass die Nahrungsaufnahme beeinträchtigt wird, Mutter- und Jungtiere getrennt werden oder Tiere ihren Lebensraum sogar dauerhaft verlassen. „Um den Wild-tieren und uns Menschen die Naturoasen in ihrer vielfältigen Form zu erhalten, ist Rücksichtnahme das oberste Gebot“, erklärt Andrea Danzeisen, Kampagnenleiterin von VIER PFOTEN Schweiz.

Mit Hilfe einigen Verhaltensregeln kann der Einfluss auf die Fauna und empfindliche Lebensräume gering gehalten werden. VIER PFOTEN hat die wichtigsten Verhaltenstipps zusammengetragen:

  1. Tiere dürfen niemals in ihren Zufluchtstätten wie Nester oder Bauten gestört werden, grund-sätzlich sollte man sie nur aus der Distanz beobachten und fotografieren. Natürlich sollten Tierfreunde auch keine Tiere einfangen oder gar verletzen, seien es Insekten, Frösche oder andere Tiere.
  2. Da die meisten Tierarten in den Morgen- und Abendstunden besonders aktiv sind und bei der Nahrungsaufnahme gestört werden könnten, sollte man in diesem Zeitraum keine Ausflüge unternehmen. 
  3. Lärm, Rauch und andere störende Gerüche sind ebenfalls zu vermeiden, denn Tiere können dadurch verschreckt oder gestört werden. 
  4. Niemals Müll in der Natur zurücklassen, abgesehen vom Schaden für die Umwelt kann Abfall schlimmstenfalls zur Todesfalle für Tiere werden.
  5. Um nicht in die Ruhezonen von Wald-, Wiesen- und Wasserbewohnern einzudringen, ist es wichtig, auf vorgegebenen Wegen zu bleiben und Hinweise auf Schutzgebiete und Sperrzonen zu beachten. Auch ein vorgeschriebener Leinenzwang oder Hundeverbote in bestimmten Gebieten sind unbedingt einzuhalten.
  6. Bei Wassersportlern, Gleitfliegern oder Kletterern ist es immer wichtig, dass ausreichend Abstand zu den Tieren selbst aber auch zu Nestern und Flachwasserbereichen gehalten wird. 
  7. Grundsätzlich sollten bestehende Infrastrukturen wie Rast- und Campingplätze genutzt werden, anstatt z.B. wild zu campen.

Mit diesen Ratschlägen im Gepäck können alle dazu beitragen, den zunehmenden Nutzungsdruck auf die Tier- und Pflanzenwelt möglichst gering zu halten. „Je aufmerksamer und vorsichtiger wir uns in der Landschaft bewegen, desto intensiver wird auch das eigene Naturerlebnis“, fasst Danzeisen zusammen.  

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