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der beste tierschutz ist, tiere lebenswert am leben zu lassen

Donnerstag, 11. Mrz 2010

Milch

Schlüsselprobleme - Milch

Weniger Stress für die Kuh am Arbeitsplatz

Weniger Stress für die Kuh am Arbeitsplatz

In Tänikon (TG) wurde eine europaweit einzigartige experimentelle Melkwand in Betrieb genommen. Mit ihr lassen sich die Quellen von Lärm und Vibrationen während des Melkens messen. Die Resultate werden helfen, die Schweizer Milch qualitativ an der Weltspitze zu halten.

Saugen, zischen, dröhnen - eine Kuh im Melkstand leistet nicht nur körperliche, sondern auch psychische Schwerstarbeit. Sie lässt sich das in der Regel problemlos gefallen, vorausgesetzt die ganze Sache wird ihr nicht zu stressig. Um genau das zu verhindern, hat die Forschungsanstalt Agroscope Reckenholz-Tänikon ART jetzt eine experimentelle Melkwand in Betrieb genommen, die in Europa einzigartig ist.

Aktualisiert ( Montag, den 22. Februar 2010 um 10:37 Uhr )

Schlüsselprobleme - Milch

VIER PFOTEN kritisiert EU-Subventionen für Milchbauern

VIER PFOTEN kritisiert EU-Subventionen für Milchbauern

Anlässlich der Zusage der Europäischen Kommission, Europas Milchbauern mit weiteren 280 Millionen Euro zu unterstützen, weist die internationale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN auf die einseitigen Agrarsubventionen der EU hin: Es gibt praktisch keine Förderungen für tierfreundliche Haltungsformen. Die größten Massentierhalter bekommen die höchsten Subventionen und drücken damit auch die Preise in den Keller. Und irgendwo zwischen Bauern und Konsumenten bleibt auch ein großer Teil der Preisspanne auf der Strecke. Daher sind auch Verarbeiter und Handel gefordert, gemeinsam mit Tierschutzorganisationen tierfreundliche Richtlinien zu erarbeiten und diese entsprechend zu durchzusetzen.

Aktualisiert ( Mittwoch, den 21. Oktober 2009 um 06:20 Uhr )

Schlüsselprobleme - Milch

Milch-Revolution

Milch-Revolution

Die „Milch-Revolution“, die die Bauern gerade ausrufen, brauchen wir tatsächlich – aber ganz anders, als sich die Bauern das vorstellen ! Entgegen aller bisherigen Milch-Propaganda ist der Konsum von Milch und – leider auch - Milchprodukten bei erwachsenen Menschen nämlich weder natürlich noch gesundheitsfördernd, sondern ganz im Gegenteil !

Es ist inzwischen wissenschaftlich erwiesen, daß der tägliche Konsum von zwei bis drei Gläsern Milch bei Männern das Risiko von Prostata-Krebs um das 2,4-fache und bei Frauen das Brust- Krebs-Risiko um das 2,2-fache erhöht. Die Professorin Dr. med. K. Michels von der Harvard University (seit 2009 an der Uni Freiburg) führte dort mit hunderttausenden (!!!) von Probanden eine Studie durch. Seitdem darf in den USA nicht mehr (anders wie bei uns) damit geworben werden, daß Milch gesundheitsfördernd sei !

Aktualisiert ( Dienstag, den 13. Oktober 2009 um 07:58 Uhr )

Schlüsselprobleme - Milch

CH: Aussprache zur Situation auf dem Milchmarkt

CH:  Aussprache zur Situation auf dem Milchmarkt

Bundesrätin Doris Leuthard hat sich heute mit Exponenten der Milchbranche zu einer Aussprache getroffen. Dabei wurde die Situation auf dem Milchmarkt analysiert und eine Auslegeordnung zum weiteren Vorgehen vorgenommen.

Bundesrätin Doris Leuthard hat die Session genutzt, um mit verschiedenen Parlamentariern, Vertretern des Bauernverbands, Exponenten der Milchbranche und der Verarbeitungsindustrie über die Probleme auf dem Milchmarkt zu sprechen. Über deren Ursachen waren sich die Anwesenden weitgehend einig.

Aktualisiert ( Freitag, den 02. Oktober 2009 um 14:42 Uhr )

Schlüsselprobleme - Milch

EU-Agrarpolitik macht Kühe zu Maschinen

EU-Agrarpolitik macht Kühe zu Maschinen

Der Deutsche Tierschutzbund reagiert enttäuscht auf den Stillstand in der europäischen Milchpolitik und die Ergebnisse des gestrigen EU-Agrarminister-Treffens. Es bleibt bei der Anhebung der Produktionsquote um jährlich ein Prozent und einer Abschaffung der Quote im Jahr 2015 - wie es im November 2008 beschlossen wurde. „Damit ist eine Ausweitung der Milcherzeugung verbunden und ein weiterer Preisverfall zu befürchten. Das wird dazu führen, dass die Kühe immer mehr zu Produktionsmaschinen degradiert und weiter auf Leistung hochgezüchtet werden, um möglichst viel aus jedem Tier herauszuholen“, erläutert Wolfgang Apel, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes.

Aktualisiert ( Donnerstag, den 10. September 2009 um 04:19 Uhr )

Schlüsselprobleme - Milch

Zum EU-Milchgipfel - Milchkonsum problematisch für Umwelt und Tiere

Zum EU-Milchgipfel - Milchkonsum problematisch für Umwelt und Tiere

Anlässlich der heutigen Debatte der EU-Agrarminister zur Milchpolitik in Brüssel rückt der Bundesverband Menschen für Tierrechte die Folgen des hohen Konsums von Milch- und Milchprodukten, insbesondere für die Kühe, in den Focus. Politiker wie Verbraucher seien aufgefordert, auf Nahrungsalternativen umzusteigen.

„Milch ist für eine gesunde und ausgewogene Ernährung nicht nötig“, so Dr. Kurt Simons, Vorsitzender des Bundesverbandes Menschen für Tierrechte. „Die Erzeugung von Milch und anderen Produkten vom Tier ist jedoch mit hohem Energie- und Wasserverbrauch verbunden und verschärft den Klimawandel. Außerdem werden die meisten Tiere in der Landwirtschaft absolut tierquälerisch gehalten.“ So sei beispielsweise die lebenslange Anbindehaltung von Milchkühen, die den Tieren lediglich das Aufstehen und Hinlegen gestattet, nicht verboten.

Aktualisiert ( Dienstag, den 08. September 2009 um 15:50 Uhr )

Schlüsselprobleme - Milch

Milchtrinken begann in Österreich und Ungarn

 Milchtrinken begann in Österreich und Ungarn

Die Wiege der Milchwirtschaft liegt im östlichen Mitteleuropa. Das berichten Forscher des University College London und der Universität Mainz http://www.uni-mainz.de im Fachjournal PLoS Computational Biology. Sie erstellten eine Computersimulation, die eine Verbreitung der Milchwirtschaft in einem von Jäger- und Sammlerpopulationen geprägten Umfeld nachahmt. Dabei wurde sichtbar, dass Milchverträglichkeit wahrscheinlich vor 7.500 Jahren im Gebiet des heutigen Ungarn, Österreichs oder der Slowakei erstmals aufgekommen ist. Das widerspricht der bisherigen Annahme, dass der Milchkonsum in Nordeuropa begann, was man stets aus der heute besonders hohen Milchverträglichkeit in Skandinavien und Irland geschlossen hatte.

Aktualisiert ( Freitag, den 28. August 2009 um 15:20 Uhr )

Schlüsselprobleme - Milch

Mieses Fett wie eine Bratwurst

Mieses Fett wie eine Bratwurst

Der Streit um die Milchpreise hält weiter an. Das Produkt wird in Deutschland aber überschätzt - von sahnigen Tomatensoßen bis hin zum orginal-teutonischen Latte Macchiato.

An diesem Freitag empfängt Angela Merkel (CDU), gemeinsam mit der CSU-Agrarministerin Ilse Aigner, eine Delegation von Milchbäuerinnen im Kanzleramt. Vor zwei Wochen hatte sie die hungerstreikenden Landfrauen vor ihrer Haustür einfach sitzen lassen. Auf die unerwartet heftige Kritik reagierte sie mit einem Besuch auf einem Hof in Niedersachsen. Auch das war nicht recht. Sie traf dort den bei Milchlobbyisten wenig geliebten Bauernpräsidenten.

Schlüsselprobleme - Milch

Tag der Milch am 1. Juni

Tag der Milch am 1. Juni

Der 1. Juni ist seit 1961 internationaler „Tag der Milch“, zwecks Werbung für den Milchkonsum. Wie im vergangenen Jahr sorgt zurzeit die Milchpreisdebatte für Aufsehen. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte stellt darüber hinaus die widernatürlichen Lebensbedingungen der Kühe sowie Nahrungsalternativen in den Focus.

Schlüsselprobleme - Milch

Milchstreit: Bundesregierung setzt falsches Signal‏

Milchstreit: Bundesregierung setzt falsches Signal‏

Die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V. begrüßt ausdrücklich den langsam einsetzenden Strukturwandel weg von tierischen zu pflanzlichen Fetten im Verbraucherverhalten und in der Ernährungswirtschaft. Nachweislich ist der Rückgang der Nachfrage nach Milchprodukten um ca. 5-10 % auf die mehr und mehr vorgenommene Umstellung der Lebensmittelproduktion durch die Industrie zurückzuführen. Auch die Verbraucher enthalten sich vermehrt des Konsums von Milchprodukten und wenden sich mehr pflanzlichen Produkten (Margarine, pflanzliche Aufstriche, Sojadrinks etc.) zu.

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Tier des Monats

Luchs

In vielen weidewirtschaftlich oder nomadisch geprägten Kulturen galt und gilt die Kuh als Statussymbol und Gradmesser des Vermögens; eine Schlachtung käme einer Vernichtung desselben gleich.

Schon seit alten Zeiten ist das Rind Lieferant von Nahrung, Kleidung, sogar Behausung, Zugtier und Energiespender. Die Welt der Tiere war mit dem menschlichen Leben aufs engste verknüpft.

Lebendige Spuren von Rinderkult finden sich auch im deutschsprachigen Raum sowohl in Süddeutschland als auch in Österreich wie etwa der Almabtrieb im Herbst und der besonders geschmückte Pfingstochse. In Bayern wurde eine 6000 Jahre alte Stierplastik gefunden, deren Rücken einen Kelch formt. Vermutlich seit der Hallstattzeit galt der Stier als heiliges Tier, wie unzählige Spuren belegen. Die Salzburger wurden im Mittelalter bis in die frühe Neuzeit 'Stierwascher' genannt, noch heute einfach: 'Salzburger Stiere'.

In den hinduistischen Religionen ist der Schutz der Kuh bis in die heutige Zeit ein wichtiges Element. Für die meisten Hindus ist die Kuh unantastbar. Selbst jenen, denen sie nicht ‚heilig‘, sondern lediglich ein wichtiges Symbol ist, hat sie doch einen besonderen Stellenwert und das Töten von Kühen ist für die meisten undenkbar. Für traditionelle Hindus wäre dies ein besonders verunreinigendes Vergehen; und sind auch nicht alle Vegetarier, so ist es für die meisten ausgeschlossen, Rindfleisch zu essen. In der Geschichte war der Kuhschutz so wichtig, dass islamische Eroberer ihren Heeren oft Kühe vorantrieben, wodurch Hindus sie nicht angreifen konnten.

Auch im frühen Alten Ägypten genoss die Kuh religiöse Hochschätzung. Der Himmel wurde als große nahrungsspendende Kuh angesehen, die mit vier Beinen auf der Erde stand. Video: Glückliche Kühe

Aktuelle Videos: Das Milch Problem

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Jagd Kritik

Jagdkritik

Jägerlein

Jäger

Spotlight

 

Schweizer STS

Oftmals beobachten wir mit grossem Erstaunen die Tätigkeiten des Schweizerischen Tierschutzes, kurz STS genannt. Die Aussagen, welche von diesem Verein kommen, sorgten in der Vergangenheit zum Teil für grosse Empörung unter den authentischen Tierschützern und Tierrechtlern. Kürzlich sagte der Mediensprecher vom STS Mark Rissi zum Beispiel: "dass man konsequent Fleisch kauft..." und "andere Ideen bringen den Tierschutz nicht voran und sind kontraproduktiv" gegenüber dem Bundeshausredakteur Simon Fischer, von der Zeitung die Südostschweiz. Und vor ein paar Tagen gegenüber dem Tagesanzeiger: "Wenn es tatsächlich Schächtfleisch wäre, das Coop da verkauft, wären wir schon lange Sturm gelaufen", erklärte STS-Geschäftsführer Hansueli Huber, und dies obwohl Coop den Tatbeweis bis heute nicht erbracht hat. Im Gegenteil, es gibt Indizien, dass es doch Halal-Schächtfleisch ist, welches Coop neu ins Sortiment, von der Firma Baktat aus Deutschland, aufgenommen hat. Herr Huber weiter: "Gegen den Verkauf der Halal-Würste haben wir überhaupt nichts einzuwenden. Schliesslich würde in der Schweiz schon heute in Schlachthöfen halal-konformes Fleisch produziert." Aktuell wird die Junkfoodkette Mc Donalds und die Schweizer Gastronomie vom STS "bearbeitet", weil die Fleischbeschaffung nach Ansicht des STS ungenügend ist. Der STS möchte, dass mehr Tiermorde in der Schweiz verübt werden, gekoppelt mit einer "tierfreundlicheren Beschaffungspolitik"!

 

Fleisch

Im Blick.ch vom 13.8.2009 behauptet Proviande-Chef Heinrich Bucher: "Fleisch sei ganz klar als Grundnahrungsmittel zu erkennen". Es ist aber wohl eher so: Fleisch ist heute ein Genussmittel und für den Großteil der aktuellen Zivilisationskrankheiten wie Krebs, Osteoporose, Fettleibigkeit, Schlaganfälle, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Demenz usw. mitverantwortlich! Es schädigt das Erbgut und die DNA. Heterozyklische aromatische Amine sind krebserregende und das Erbgut schädigende Verbindungen. Sie entstehen beim Erhitzen von Fleisch, Fleischextrakt und Fisch unter anderem aus Kreatin, einem natürlichen Muskelbestandteil. Die Leber im Organismus der Menschen ist z.B. nicht ausgerüstet, um die Harnsäure im Magen zu verarbeiten während der Verdauung von Fleisch, was zu Rheuma, Arthrose, Gicht, Leberkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, usw. führen kann. Ausführliche Studien gibt es hier. Alle Fleischfresser in der Natur haben einen sehr kurzen Darm, weil Fleisch sehr schnell verdirbt, toxisch wird. So können sie es schnell wieder ausscheiden.

Event

Sonnenblumen

Winterfütterung

So füttern Sie im Winter die Vögel richtig

So füttern Sie im Winter die Vögel richtig

Die Nahrung für unsere Gartenvögel wird im Winter knapp. Deshalb möchte so mancher Tierfreund die Vögel gerne füttern. Das kann den Tieren tatsächlich helfen, aber nur wenn es richtig gemacht wird.

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Kochkunst


Die erlesensten Gerichte der vegetarischen Küche Indiens - Govinda / Mare-Versand ISBN-10: 0-89213-087-3

Zitat

"Diese Welt wird nicht von jenen in erster Linie bedroht, die Unheil anrichten, sondern von den Zahlreichen, die stumm dabei zusehen/ mitmachen. "
Dr. Sonja Buholzer

Humor

Zwei Jäger gehen durch den Wald, als einer von ihnen plötzlich zusammenbricht. Er scheint nicht zu atmen, seine Augen sind glasig. Der andere Jäger greift zu seinem Mobiltelefon und betätigt den Notruf. "Ich glaube mein Freund ist tot. Was soll ich tun?", fragt er in Panik. "Ganz ruhig", bekommt er zur Antwort. "Überzeugen sie sich zunächst ob er wirklich tot ist." Stille, dann ist ein Schuss zu hören. Der Jäger fragt: "Gut, und was jetzt?"

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