
Das Argument, dass Atomkraftwerke weniger CO2 produzieren als etwa die Photovoltaik oder Windkraftwerke, konnte die Schweizerische-Energie-
der beste tierschutz ist, tiere lebenswert am leben zu lassen
Ich glaube, dass spiritueller Fortschritt an einem gewissen Punkt von uns verlangt, dass wir aufhören, unsere Mitlebewesen zur Befriedigung unserer körperlichen Verlangen zu töten. (Mahatma Gandhi)

Das Argument, dass Atomkraftwerke weniger CO2 produzieren als etwa die Photovoltaik oder Windkraftwerke, konnte die Schweizerische-Energie-
Aktualisiert ( Freitag, den 19. Februar 2010 um 12:44 Uhr )

Ein Forscherteam der University of California, Irvine (UCI) http://www.uci.edu hat in einer aktuellen Studie im Wissenschaftsmagazin Nature Geoscience bewiesen, dass die Gletscher in Grönland von unten her schmelzen. 75 Prozent des Eisverlustes der Gletscher wird von zu warmen Meerwasser verursacht. "Es gibt ein Bild in der Öffentlichkeit, das sich eingeprägt hat und das sieht so aus, als würden die Gletscher nur Eis verlieren, wenn Eisberge abbrechen", so Studienautor Eric Rignot von der UCI. "Wichtig ist jedoch, was unter der Wasseroberfläche geschieht." Im Sommer 2008 hat das Forscherteam Salzgehalt, Temperatur und Strömungsgeschwindigkeiten in der Nähe von vier kalbenden Gletschern gemessen und die Daten nun ausgewertet.

Der schweizer Energieriese Axpo http://www.axpo.ch hat angekündigt, die Umwelterklärung für das Atomkraftwerk Beznau zu korrigieren. Die in Russland hergestellten Brennstäbe des Kraftwerks werden nicht aus der Abrüstung russischer Kernwaffen gewonnen, wie dies bisher dargestellt worden war. Die Umweltorganisation Greenpeace http://www.greenpeace.ch, auf deren Kritik Axpo entsprechende Untersuchungen eingeleitet hatte, fordert indes eine Verschärfung des Kernenergiegesetzes hin zu mehr Transparenz für Brennstoffkreisläufe.
Aktualisiert ( Freitag, den 12. Februar 2010 um 07:16 Uhr )

Der italienische Baukeramikmaschinen- und Elektronikhersteller Gruppo System http://www.system-group.it mit Sitz in Fiorano bei Modena hat eine neuartige Dachbedeckung mit integrierten Photovoltaikzellen auf den Markt gebracht. Mit der "Photonics" wird eine an Stelle eines Dachziegels verwendete Keramikplatte ohne ästhetische Beeinträchtigung zu einem vollwertigen Energiespender für Wohn- und Familienhäuser. Angeboten werden die auch als belüftete Gebäudeverkleidung geeigneten Platten in Abmessungen bis zu ein mal drei Metern. Der Kunde kann zwischen dreizehn verschiedenen Farbtönungen wählen. "Möglich gemacht hat diese Innovation die von uns patentierte Lamina-Technologie", erklärte Firmengründer Franco Stefani. "Elektrischer Schaltkreis, Silizium, Glaskristall und Schutzfilm werden zu einer Einheit verbacken." Mit den verfügbaren Größen und einem Durchmesser von lediglich drei Millimetern gelte das Keramiksubstrat heute als der größte und zugleich dünnste Photovoltaikziegel der Welt. Diese Tatsache sei durch das enorm hohe Interesse aus Ländern der ganzen Welt bestätigt worden.
Aktualisiert ( Freitag, den 12. Februar 2010 um 06:53 Uhr )
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Die geplante Ausdehnung von Plantagen für Biotreibstoffe in Brasilien könnte indirekt die Zerstörung des Regenwaldes forcieren. Zu diesem Schluss kommen Forscher der Universität Kassel http://www.usf.uni-kassel.de in einer Studie, die im Wissenschaftsmagazin Proceedings of the National Academy of Sciences PNAS veröffentlicht wurde. Durch die Ausdehnung der Zuckerrohr- und Sojaplantagen würden nämlich Viehzüchter in Richtung Amazonien verdrängt.
Um das Gebiet für die Rinderzucht aufzubereiten, müssten Waldflächen gerodet werden. Das verschlechtert die Kohlenstoffbilanz des "Biosprits" ganz erheblich. Brasilien setzt derzeit vor allem auf Zuckerrohr für die Ethanolproduktion und Sojabohnen zur Herstellung von Biodiesel. Die Forscher haben - um die Dynamik der Landnutzungsänderung zu untersuchen - mit einem Simulationsmodell gearbeitet.
Aktualisiert ( Mittwoch, den 10. Februar 2010 um 13:35 Uhr )
Alternativ angetriebene Fahrzeuge erfreuen sich nicht nur eines wachsenden allgemeinen Interesses. Darüber hinaus prägt die steigende Nachfrage mittlerweile auch den aktuellen Automarkt, wie der Verband für elektrische und effiziente Straßenfahrzeuge e-mobile http://e-mobile.ch aufzeigt. Am Internationalen Automobilsalon vom 4. bis 14. März in Genf seien "Ecocars" daher ein Schwerpunktthema. Anders als traditionelle, spritbetriebene Autos konnten Fahrzeuge mit Alternativantrieb im Vorjahr den Absatz deutlich steigern.
Die Europäische Kommission hat heute offiziell den Sieger des Wettbewerbs um das neue EU- Bio-Logo bekannt gegeben. In den letzten beiden Monaten haben etwa 130 000 Personen im Internet abgestimmt, um das neue Bio-Logo aus den drei Entwürfen der Endausscheidung auszuwählen. Das siegreiche Logo mit dem „Euro-Blatt”, für das 63 % aller Teilnehmer gestimmt haben, hat Dusan Milenkovic, ein Student aus Deutschland, entworfen. Ab 1. Juli 2010 ist dieses EU-Bio-Logo für alle verpackten Bioprodukte, die in einem EU-Mitgliedstaat hergestellt wurden und die notwendigen Normen erfüllen, verbindlich vorgeschrieben. Für eingeführte Erzeugnisse ist es fakultativ. Neben dem EU-Logo können auch andere private, regionale oder nationale Logos abgebildet werden. In den nächsten Wochen wird die Verordnung über die ökologische Landwirtschaft überarbeitet, um das neue Logo in einen der Anhänge aufzunehmen.
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Anlässlich des Welttags der Feuchtgebiete am 2. Februar fordert die Umweltschutzorganisation WWF einen engagierten Schutz von Flüssen, Auen, und Mooren in Deutschland und Europa. Süßwasser-Ökosysteme seien wahre „Hotspots“ der Biodiversität und Heimat zahlreicher bedrohter Tier- und Pflanzenarten. In Deutschland gibt es laut Ramsar-Konvention (Internationales Übereinkommen zum Schutz von Feuchtgebieten) dreiunddreißig dieser Ökosysteme mit weltweiter Bedeutung, wie etwa die Donau- und die Elbeauen, der Ammersee oder die Havelniederungen. „Über dreißig Prozent aller Süßwasserfische und siebzehn Prozent aller Wasservögel gelten als gefährdet oder vom Aussterben bedroht“, warnt Dorothea August vom WWF Deutschland. Mit den Amphibien stehe durch stetig voranschreitende Lebensraumzerstörung und weltweite Seuchen sogar eine gesamte Tiergattung am Abgrund. Von den 6.285 erfassten Fröschen und Lurchen seien bereits 1.900 Arten in der höchsten Bedrohungskategorien der Roten Liste eingestuft. Sie stünden damit kurz vor der Ausrottung.

Der Sommer in der Stadt könnte etwas erträglicher sein, wenn alle Hausdächer einen weißen Anstrich erhielten. Das behaupten Wissenschaftler am US National Center for Climate Research http://www2.ucar.edu in der Zeitschrift Geophysical Research Letters. Ihren Berechnungen zufolge könnten Großstädte im Sommer um bis zu ein Grad Celsius kühler sein, was neben der Steigerung der Lebensqualität auch ein positiver Beitrag für das Klima wäre.
Aktualisiert ( Montag, den 01. Februar 2010 um 12:11 Uhr )

Agrotreibstoffe aus Palmöl oder Zuckerrohr gefährden die Umwelt und bringen zahlreiche soziale Probleme mit sich. Das betont die kolumbianische Politologin Paula Alvarez Roa, Expertin für Organisationen im Bereich Umwelt und ländlicher Raum bei der NGO Grupo Semillas http://www.semillas.org.co , gegenüber pressetext. Anlass zum Interview gab der Österreich-Besuch der Expertin zu einer Veranstaltungsreihe der Dreikönigsaktion der Katholischen Jungschar http://www.dka.at , bei der der aktuelle Biosprit-Boom in Kolumbien kritisch beleuchtet wurde.
Aktualisiert ( Mittwoch, den 27. Januar 2010 um 12:58 Uhr )

In vielen weidewirtschaftlich oder nomadisch geprägten Kulturen galt und gilt die Kuh als Statussymbol und Gradmesser des Vermögens; eine Schlachtung käme einer Vernichtung desselben gleich.
Schon seit alten Zeiten ist das Rind Lieferant von Nahrung, Kleidung, sogar Behausung, Zugtier und Energiespender. Die Welt der Tiere war mit dem menschlichen Leben aufs engste verknüpft.
Lebendige Spuren von Rinderkult finden sich auch im deutschsprachigen Raum sowohl in Süddeutschland als auch in Österreich wie etwa der Almabtrieb im Herbst und der besonders geschmückte Pfingstochse. In Bayern wurde eine 6000 Jahre alte Stierplastik gefunden, deren Rücken einen Kelch formt. Vermutlich seit der Hallstattzeit galt der Stier als heiliges Tier, wie unzählige Spuren belegen. Die Salzburger wurden im Mittelalter bis in die frühe Neuzeit 'Stierwascher' genannt, noch heute einfach: 'Salzburger Stiere'.
In den hinduistischen Religionen ist der Schutz der Kuh bis in die heutige Zeit ein wichtiges Element. Für die meisten Hindus ist die Kuh unantastbar. Selbst jenen, denen sie nicht ‚heilig‘, sondern lediglich ein wichtiges Symbol ist, hat sie doch einen besonderen Stellenwert und das Töten von Kühen ist für die meisten undenkbar. Für traditionelle Hindus wäre dies ein besonders verunreinigendes Vergehen; und sind auch nicht alle Vegetarier, so ist es für die meisten ausgeschlossen, Rindfleisch zu essen. In der Geschichte war der Kuhschutz so wichtig, dass islamische Eroberer ihren Heeren oft Kühe vorantrieben, wodurch Hindus sie nicht angreifen konnten.
Auch im frühen Alten Ägypten genoss die Kuh religiöse Hochschätzung. Der Himmel wurde als große nahrungsspendende Kuh angesehen, die mit vier Beinen auf der Erde stand. Video: Glückliche Kühe
Die Nahrung für unsere Gartenvögel wird im Winter knapp. Deshalb möchte so mancher Tierfreund die Vögel gerne füttern. Das kann den Tieren tatsächlich helfen, aber nur wenn es richtig gemacht wird.

Die erlesensten Gerichte der vegetarischen Küche Indiens - Govinda / Mare-Versand ISBN-10: 0-89213-087-3
Zwei Jäger gehen durch den Wald, als einer von ihnen plötzlich zusammenbricht. Er scheint nicht zu atmen, seine Augen sind glasig. Der andere Jäger greift zu seinem Mobiltelefon und betätigt den Notruf. "Ich glaube mein Freund ist tot. Was soll ich tun?", fragt er in Panik. "Ganz ruhig", bekommt er zur Antwort. "Überzeugen sie sich zunächst ob er wirklich tot ist." Stille, dann ist ein Schuss zu hören. Der Jäger fragt: "Gut, und was jetzt?"
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