der beste tierschutz ist, tiere lebenswert am leben zu lassen
In ihrer neuen Recherche wirft die Tierrechtsorganisation PETA USA einen Blick hinter die Kulissen des internationalen Handels mit exotischen Tieren. Die undercover aufgenommenen Fotos und Videos bei „U.S. Global Exotics“ (USGE), einem de...
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Wenn am 12. Februar die Olympischen Winterspiele in Vancouver beginnen blickt die Welt gebannt nach ...
Im Jahr 2008 haben die Tierheime der Schweizer Tierschutzvereine hochgerechnet über 21'000 Tiere a...
Eine Huhn-Imitation aus Soja, die dem Original sehr nahe kommen soll, haben Forscher der University ...
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Nach einem aktuellen Statusreport der Umweltschutzorganisation WWF gibt es in den fünf Mekong-Anrain...
Einem Wissenschaftsteam vom Niederländischen Institut für Meeresforschung http://www.nioz.nl ist es ge...
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Der Dokumentarfilm „Die Bucht“ wurde für den Oscar nominiert. Wie die „Acade...
Die Welt und vor allem das Bewusstein der Menschen, die diese Welt bevölkern, befindet sich in einem...
Zwischen starker Internetnutzung und Depressionen besteht offenbar ein Zusammenhang. Einer Untersuch...

Der Eurasische Luchs oder Nordluchs (Lynx lynx) ist eine in Eurasien verbreitete Art der Luchse. Im deutschen Sprachgebrauch ist fast immer diese Art gemeint, wenn von „dem Luchs“ die Rede ist. Nach Bär und Wolf ist diese Katze das größte Raubtier, das in Europa heimisch ist.
Ähnlich wie Braunbär und Wolf war auch der Eurasische Luchs über viele Jahrzehnte starker Verfolgung ausgesetzt. Nachdem die Art durch gezielte Ausrottungsmaßnahmen aus Westeuropa verschwunden war, wanderten die Wildkatzen ab etwa 1950 aus angrenzenden Siedlungsgebieten wieder ein und wurden auch gezielt wieder angesiedelt. Heute sind unter anderem die Alpen, der Jura, die Vogesen, der Harz, das Fichtelgebirge, der Bayerische Wald und der Spessart von Luchsen besiedelt. In vereinzelten Gebieten erreicht der Luchs sogar wieder seine maximale Siedlungsdichte. Mit einer Kopfrumpflänge zwischen 80 und 120 Zentimetern und einer Schulterhöhe von 50 bis 70 Zentimeter ist der Luchs die größte Katze Europas. Die Rückenlänge ohne Kopf und Hals entspricht der Schulterhöhe, so dass der Körperbau quadratisch wirkt. Die Vorderbeine sind um 20 Prozent kürzer als die Hinterbeine. Die Pranken sind groß und verhindern im Winter, dass der Luchs tief im Schnee einsinkt. Die Trittspuren, die der Luchs hinterlässt, sind mit einer Breite von fünf bis sieben Zentimetern für die Vorderpranke und vier bis sechs Zentimetern für die Hinterpranke etwa dreimal größer als die einer Hauskatze. Die Schrittlänge liegt zwischen 40 und 100 Zentimetern und kann bei sprintenden Luchsen bis zu 150 Zentimeter betragen. Anders als bei Fuchs oder Hund fehlen bei Luchsfährten Krallenabdrücke, da die Krallen während des Laufens in die Hauttaschen zurückgezogen werden. Video: Der schlaue Luchs
Die Nahrung für unsere Gartenvögel wird im Winter knapp. Deshalb möchte so mancher Tierfreund die Vögel gerne füttern. Das kann den Tieren tatsächlich helfen, aber nur wenn es richtig gemacht wird.
Er kommt mit ziemlicher Schlagseite vom Jägerstammtisch nach Hause. Seine Ehefrau empfängt ihn mit dem Nudelholz. „Das mag ich“, lallt er, „kein Schnaps im Haus und du kaufst neue Möbel.“
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